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Ergebnis 16 bis 30 von 61
  1. #16
    I killed Sirius Black! Avatar von Trish
    Ort: Azkaban Prison
    Zitat Zitat von Abendschimmer Beitrag anzeigen
    @Trish: Das Bild da oben ist mit einer Puppe, oder?
    ne ... das soll ein harry-potter-double sein ... stand in dem artikel





    das foto ist weg ...


  2. #17
    born on Bloomsday
    Ort: Gormenghast
    Zitat Zitat von Abendschimmer Beitrag anzeigen
    Man könnte sich auch fragen, wie es möglich ist, auf einem Grabstein noch den Namen zu lesen, wenn das schon so lange her ist. Kann aber auch ein sehr witterungsbeständiger Stein sein.
    Warst du mal auf dem jüdischen Friedhof in Worms?
    Die Jahreszahlen auf den Gräbern gehen beeindruckend weit zurück (z.T. bis ins Mittelalter), waren aber klar zu erkennen, und die Namen konnte ich nur deswegen nicht lesen, weil sie in hebräischen Schriftzeichen waren.

  3. #18
    @Steerpike: Echt? Wahnsinn, das finde ich super. Ich spaziere gern mal auf Friedhöfen herum und schau mir alte Grabsteine an, aber da hab ich - bis jetzt - oft bei den älteren, also 18. Jh. und evt. davor, schon Probleme, noch was zu entziffern.

    Ich glaub ja auch, dass die Peverell-Brüder schon sehr alt sein müssten. Wobei ich glaube, dass ihre Geschichte eher nicht nicht so absichtlich verbreitet woren sein dürfte wie die Heldengeschichten der vier Hogwarts-Gründer. Auch, weil letztere etwas geschaffen haben, was tagtäglich auch heute noch wichtig ist. (Im Gegensatz zu dem, was Legende geworden ist.)

    @Trish: Ich hatte eher Hagrid gemeint, der sah so künstlich aus. War aber vermutlich auch ein Double.
    Ja mei ...

  4. #19
    *Thread mal wieder hervor kram*

    Ich hab seit langem mal wieder meine Hörbuch-Kassetten zu "die Kammer des Schreckens" rausgeholt. Ich hör die eigentlich nie, weil ich dann immer spulen muss (ich schlaf gerne beim Hören ein ^^)...

    naja, dabei ist mir aufgefallen dass Ron, Harry und Hermine an einer Stelle aus dem Mädchenklo kommen in der die maulende Myrte lebt. Sie werden von Percy erwischt, und nach seiner "Ich bin schließlich Vertrauensschüler"-Ansprache zieht er ihnen 5 Punkte ab, weil sie im Mädchenklo waren.
    Im Buch 5 als dann später Ron und Hermine Vertrauensschüler sind, wird doch aber immer gesagt das Vertrauensschüler keine Punkte abziehen/geben können. ^^
    Hat sich wohl die Schulordnung geändert in der Zeit.

  5. #20
    zurück nach Westerland Avatar von sinead_morrigan
    Ort: Berlin
    JKR bereut das Hermione/Ron-Ende:

    Turns out J.K. Rowling thinks she made a huge mistake by pairing Hermione Granger and Ron Weasley in the Harry Potter novels. Hermione really should have married Harry, the author said in a recent interview for the upcoming issue of Wonderland magazine, guest-edited by Emma Watson.
    http://newsfeed.time.com/2014/02/02/...otter-not-ron/


    Geändert von sinead_morrigan (04-02-2014 um 14:20 Uhr)
    "After all this time?"
    "Always," said Snape.

  6. #21
    Team Kasalla!!!!! Avatar von Frosch17 I.O.F.F. Team
    Zitat Zitat von sinead_morrigan Beitrag anzeigen
    Ich find das eine Ende eigentlich so grauenhaft wie das andere. Wenn sie ein Ende hätte haben wollen, das nicht 08/15 ist, dann hätte Harry Potter eigentlich über den Jordan gehen müssen.

  7. #22
    Auch der Tod des Helden wäre nun nichts derart Neues gewesen.

  8. #23
    Team Kasalla!!!!! Avatar von Frosch17 I.O.F.F. Team
    Zitat Zitat von Esel1234 Beitrag anzeigen
    Auch der Tod des Helden wäre nun nichts derart Neues gewesen.
    Hätte aber trotzdem mehr Stil. Stell Dir mal vor, Winnetou hätte am Ende die Schwester von Old Shatterhand geheiratet. Grauenhafte Vorstellung.

  9. #24
    Und Zack! Wieder unbeliebt gemacht Avatar von vergas
    Zitat Zitat von Frosch17 Beitrag anzeigen
    Ich find das eine Ende eigentlich so grauenhaft wie das andere. Wenn sie ein Ende hätte haben wollen, das nicht 08/15 ist, dann hätte Harry Potter eigentlich über den Jordan gehen müssen.
    Da war er doch

  10. #25
    zurück nach Westerland Avatar von sinead_morrigan
    Ort: Berlin
    Wenigstens war Snapes Opfer so nicht gänzlich umsonst.

    Das Ende war aber tatsächlich grauenhaft idyllisch. Gleichzeitig hat mich dieser Grundton über alle Buchbände hinweg genervt. Die tolle Familienidylle der Weasleys, die perfekte Ehe der Potters (Ekelpaket James einfach mal zum Traummann erklärt, denn Gryffindor = gut), die oft unbedarften Linien zwischen Gut und Böse, usw. Ohne Snape wären die Bücher nicht auszuhalten gewesen, so marginal er oft auch nur vorkam.
    "After all this time?"
    "Always," said Snape.

  11. #26
    Naja, so ganz stimmt das meiner Meinung nach nicht. Die perfekte Ehe der Potters haben wir nie gesehen. Beide waren von Anfang an tot, und über Tote reden die meisten Menschen nunmal hauptsächlich Gutes (erst recht gegenüber dem Sohn der Toten!). Was Rowling von James in den Rückblenden gezeigt hat, war doch wesentlicher facettenreicher als nur Gryffindors = gut. Und die Familienidylle der Weasleys hatte durch Percy ab Band vier einige Risse.

    Für mich tut keine dieser Familien/Ehen den zu süßlichen Grundtun des Epilogs wiederspiegeln. Den fand ich wirklich zu übertrieben, aber auch nur den.

    Rowling hatte übrigens mal in einem Interview gemeint, dass Arthur ihre einzige wirklich positive Vaterfigur war. Da hat sie James bei den negativen eingeschlossen.
    Geändert von Esel1234 (04-02-2014 um 19:53 Uhr)

  12. #27
    Wirbelwind Avatar von lanee
    Ort: Zwischen den Welten
    Zu dem Thema "Happy Ende" sollte man noch immer nicht vergessen, dass es sich um ein Kinder- und Jugendbuch handelt - und die Protagonisten haben doch endlich auch mal etwas Frieden verdient, denke ich.
    Abgesehen davon geht aus dem kurzen Epilog nicht im Mindesten hervor, ob die Beziehungen jeweils glücklich verlaufen :
    Und es bleibt auch offen, ob ewig alles gut bleiben wird.
    "Die Narbe hatte Harry seit neunzehn Jahren nicht geschmerzt. Alles war gut."
    Das heißt nicht: Alle leben glücklich bis an ihr Ende im Happyhippoland.
    Vlt wird Harry dank seiner Erlebnisse Alkoholiker, Hermine geht mit Draco oder Blaise fremd, Luna verlässt eeeeendlich Neville und fängt was mit Theodore an etc pp.
    Hach, die Harry Potter Welt steht den Fanfictionschreibern offen
    Nur Snape ist für immer weg

  13. #28
    zurück nach Westerland Avatar von sinead_morrigan
    Ort: Berlin
    Zitat Zitat von Esel1234 Beitrag anzeigen
    Naja, so ganz stimmt das meiner Meinung nach nicht. Die perfekte Ehe der Potters haben wir nie gesehen.
    Wir kennen sie aus den Erzählungen innerhalb des Buchs. Ich persönlich habe von dieser Ehe zwar nie viel gehalten, Lily hat James nicht wirklich gekannt (siehe Sirius' Aussage, wonach James seine Gemeinheiten später vor Lily eher geheimgehalten hat) und wer weiß, was die beiden außer Harry zusammengehalten hätte, wenn Voldemort einmal besiegt gewesen wäre. Aber alles, was im Buch zu Lily und James vorkommt, nachdem sie mal zusammen waren, lässt schon darauf schließen, dass wir glauben sollen, dass die beiden ein glückliches Leben voller Liebe und Freundschaft gelebt haben.

    Ist ja nicht die einzige total bizarre Verehrung für eine Rolle. Molly Weasley als humorloser und traditionelle Hausfrau wird auch als weibliches Rollenvorbild schlechthin dargestellt.


    Beide waren von Anfang an tot, und über Tote reden die meisten Menschen nunmal hauptsächlich Gutes (erst recht gegenüber dem Sohn der Toten!). Was Rowling von James in den Rückblenden gezeigt hat, war doch wesentlicher facettenreicher als nur Gryffindors = gut. Und die Familienidylle der Weasleys hatte durch Percy ab Band vier einige Risse.
    Klar, wir erleben dank Snapes Erinnerungen die Mobbingszene. Irgendwo im Buch ist sogar die hübsche Weisheit zu finden, dass Nicht-Death-Eater nicht automatisch gute Menschen sind. Dem steht aber jede Menge Lob für Gryffindor und James Potter entgegen. Vielleicht verständlich, weil das Buch aus Harrys Sicht erzählt wird - und doch manipulativ, weil es sich als Kanon manifestiert.


    Für mich tut keine dieser Familien/Ehen den zu süßlichen Grundtun des Epilogs wiederspiegeln. Den fand ich wirklich zu übertrieben, aber auch nur den.
    Jo, vielleicht war er übertrieben (allein die Namen ), aber wie gesagt, für mich hat Rowling damit kein Neuland betrieben, sondern nur an Vorheriges angeknüpft.

    Rowling hatte übrigens mal in einem Interview gemeint, dass Arthur ihre einzige wirklich positive Vaterfigur war. Da hat sie James bei den negativen eingeschlossen.
    James ist in meinen Augen ein widerlicher Mensch, aber als Vaterfigur konnte er sich aufgrund seines frühen Tods doch eh nie beweisen, von daher ist ihre Aussage nicht sinnvoll.

    Arthur mochte ich, war neben Fred und George das einzige erträgliche Weasley-Familienmitglied.


    Das Herzstück der Bücher war, ist und bleibt für mich aber Snape.
    "After all this time?"
    "Always," said Snape.

  14. #29
    Wirbelwind Avatar von lanee
    Ort: Zwischen den Welten


    Das Herzstück der Bücher war, ist und bleibt für mich aber Snape.

    Ich heule immer noch, wenn ich die Stelle seines Todes und die Erinnerungen des Prinzen lese

  15. #30
    Und Zack! Wieder unbeliebt gemacht Avatar von vergas
    Zitat Zitat von sinead_morrigan Beitrag anzeigen
    Wenigstens war Snapes Opfer so nicht gänzlich umsonst.

    Das Ende war aber tatsächlich grauenhaft idyllisch. Gleichzeitig hat mich dieser Grundton über alle Buchbände hinweg genervt. Die tolle Familienidylle der Weasleys, die perfekte Ehe der Potters (Ekelpaket James einfach mal zum Traummann erklärt, denn Gryffindor = gut), die oft unbedarften Linien zwischen Gut und Böse, usw. Ohne Snape wären die Bücher nicht auszuhalten gewesen, so marginal er oft auch nur vorkam.
    Das stimmt doch gar nicht. Es wurde doch mehr und mehr aufgezeigt, dass die Dinge nicht immer so waren, wie es den Anschein hatte, im Guten (Snape) wie auch im Schlechten (Harrys Vater, Sirius). Selbst Dumbledore wurde nicht verschont. Und nach allem was die Protagonisten durchmachen mussten, kann man ihnen wohl ein Happy End gönnen. Zumal es nicht perfekt war. Zu viele mussten ihr Leben lassen, um Voldemort aufzuhalten. Nicht mal die Tiere wurden verschont


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