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  1. #241

    Daumen hoch Hay

    Autorin: Donna Hay
    Titel: Super Fresh
    Link für Buchdetails: https://www.amazon.de/Super-fresh-sc...4848321&sr=8-1

    Meine Meinung:

    Donna Hays Kochbuch "Super fresh: Schnelle und frische Gerichte für jeden Tag" folgt dem Motto "Simple made special" = "Jeden Tag schnell und leicht gekocht" und hat mir sehr gut gefallen. An die dunkle, wenn auch elegante, Aufmachung musste ich mich zwar erst gewöhnen, außerdem finden sich auch hier bedauerlicherweise wieder einmal keinerlei Nährwertangaben, aber davon abgesehen gibt es an diesem wirklich sehr gut durchstrukturierten Buch wohl kaum etwas auszusetzen.
    Die Rezepte sind nach einer kurzen Einleitung in 7 Themenkreise unterteilt und meist für 4, gelegentlich auch für 4 - 6 Personen konzipiert, werden durchwegs verständlich erklärt und jeweils von einem sehr ansprechenden Foto ergänzt.
    Am Ende des Buches befinden sich ein achtseitiges "Glossar", Angaben zu Maßeinheiten, Ofentemperaturen und Gewichten sowie das Register.
    Vielen Rezepten sind jeweils passende Informationen zu Ergänzungs- und/oder Austauschmöglichkeiten beigefügt. Angaben wie "Ein ähnliches Rezept hat mein Sohn einmal auf seinem Computer entdeckt" halte ich zwar für durchaus entbehrlich, andererseits geben sie dem Buch eine auflockernde persönliche Note. Einen ganz persönlichen Gefallen tat mir die Autorin übrigens in der verführerischen letzten Rubrik "Süßes": Sehr viele der dortigen Rezepte enthalten Kokos, eines meiner No-gos bzw. No eats! Dadurch wurden einige Verführungen entschärft;-))

  2. #242

    Daumen hoch Interessante Teatime

    Autorin: Wendy Holden

    Titel: Teatime mit Lilibet

    Verlagslink für weitere Buchdetails:
    https://www.ullstein-buchverlage.de/...BsortByDir%5D=


    Meine Meinung:

    Wendy Holdens Historischer Roman "Teatime mit Lilibet" behandelt das Leben von Marion Crawford ("Crawfie"), basierend auf deren Buch "Little Princesses", in dem sie von ihren 16 Jahren bei der Familie der heutigen "Queen" erzählt, als sie, die eigentlich Kinder in den Slums unterrichten wollte, zunächst bei "den Yorks", der herzoglichen Familie des zweitältesten Sohnes von George V., und dann, nach der Abdankung von Edward VIII. wegen Mrs. Wallis Simpson, am königlichen Hof tätig war.
    Als die 22-Jährige zunächst probeweise eingestellt wird und auch zwischendurch immer wieder erzählt sie sich, ihrer verwitweten Mutter im fernen Schottland und uns geradezu gebetsmühlenartig, dass es ja nur vorübergehend sei.
    Auch als ihr zunehmend klarer wird, dass sie trotz Glamour und beruflicher Erfüllung ihre sprichwörtlichen besten Jahre dort verbringt, weder ein erfüllendes Sexualleben (ihre diesbezüglichen erfolglosen Bemühungen sind geradezu herzzerreißend) noch eine eigene Familie erleben kann - sie bleibt.
    Die skizzierten Personen wirken sehr glaubwürdig, vor allem die ewig lächelnde steinharte künftige "Queen Mum" und Prinzessin Margaret Rose, deren spätere in der Yellow Press genüsslich breitgetretene Eskapaden meist mit ihrer unglücklichen Liebe zu dem geschiedenen Oberst Peter Townsend zu entschuldigen versucht wurden, die sich jedoch bereits in ihren jüngsten Jahren als selbstverliebte, eifersüchtige und vor allem rücksichtslose Nervensäge zeigte.
    Wallis Simpson hingegen bleibt weiterhin eine schwer einzuordnende tragische Persönlichkeit. Den Hinweis, dass sie angeblich gewisse Fähigkeiten ihr primäres Geschlechtsorgan und kleine Bälle betreffend besessen habe, halte ich für entbehrlich.
    Obwohl Marion sich immer wieder vor Augen hält, dass sie den beiden Prinzessinnen eigentlich zeitlich und emotional gesehen mehr Mutter ist als die leibliche, und wie wichtig ihre Bestrebungen sind, ihnen Kontakte zum realen Leben, zu "normalen Menschen" zu vermitteln, erfährt sie zunehmend, dass sie und ihre Aufopferung entschieden zu wenig anerkannt werden.
    Das sie in einer Rahmenhandlung als alte, verhärmte, einsame Frau zeigende Ende ist tragisch mit leicht versöhnlichen Tendenzen.
    Das historische Hintergrundgeschehen, "Crawfies" Leben und manches Anekdötchen waren interessant bzw. manchmal auch ziemlich bewegend.

  3. #243

    Daumen hoch Komplexes Familien-&Naturdrama:Christie:Baumflüstern

    Titel: Das Flüstern der Bäume

    Autor: Michael Christie

    Amazonlink für Buchdetails und zu einem Interview mit dem Verfasser:
    https://www.amazon.de/Das-Flüstern-B...6169317&sr=8-1


    Meine Meinung:

    Der Roman "Das Flüstern der Bäume" von Michael Christie, von Stephan Kleiner aus der englischen in die deutsche Sprache übersetzt, verfügt über ein Lesebändchen und ein zum erzählten Geschehen passendes, mich ansprechendes und sich angenehm anfühlendes Cover und - war leider in einer Folie verpackt, was einem der Hauptthemen, dem (Über)Leben und Leiden der Natur nämlich, leider total widerspricht.
    Er berührt durch die Schilderung diverser Einzelschicksale manchmal unsympathisch daher kommender Charaktere, für die man im Laufe der Lektüre, wenn ein Puzzleteilchen nach dem anderen an seinen Platz fällt, meist Verständnis und manchmal sogar tiefe Sympathie zu entwickeln beginnt.
    Ich fühlte mich in dieser hauptsächlich an verschiedenen Handlungsorten Kanadas angesiedelten und über 4 Generationen bis in das Jahr 2038 reichenden Handlung gut unterhalten, freute mich über wunderschöne Formulierungen und erhielt nachhaltige Denkanstöße.
    Allerdings sind doch leider wieder einmal etliche (Übersetzungs?)Fehler vorhanden, so gewinnt man beispielsweise durch das Schlachten von Hasen keine Kaninchenfelle, ferner gab es mehrere Groß/Kleinschreibfehler des Wortes "sie/Sie" und eine Namensverwechslung.

  4. #244

    Daumen hoch Ein Sachbuch muss nicht trocken sein: Unter Ultras

    Titel: Unter Ultras - Eine Reise zu den extremsten Fans der Welt

    Autor: James Montague

    Verlagsseite:
    https://www.stiebner.com/copress/ihr...ultras&search=

    Amazonbuchdetails nebst Interview mit dem Autor: https://www.amazon.de/Unter-Ultras-E...6212512&sr=8-1


    Meine Meinung:

    Bei der Lektüre des 416 Seiten umfassenden und vom Copress Verlag herausgegebenen Sachbuches von James Montague "Unter Ultras - Eine Reise zu den extremsten Fans der Welt", aus der englischen Sprache ins Deutsche übersetzt von Sven Scheer, gewann ich den Eindruck engagierter und gründlicher Recherche und dass ein Sachbuch definitiv - und in diesem "Ball-Fall" keinesfalls nur für Fußballfans!!! - nicht "trocken" sein muss.
    In vier Teilen - umrahmt von Vorwort und Danksagung - und mit etlichen Fußnoten versehen wird die Lesergemeinschaft über Vereine und Fans aus Kroatien, der Türkei, den USA, Deutschland, Uruguay, Argentinien, Brasilien, Italien, Serbien, Albanien, dem Kosovo, Griechenland, Mazedonien, der Ukraine, Schweden und Indonesien interessant informiert.
    Der deutsche Abschnitt belehrte mich u. a. über die Vereinsgeschichte von Borussia Dortmund, die Entstehung, das Auftreten bzw. die Präsentationen und die Choreografie, die Weiterentwicklung sowie die oft sehr unterschiedlichen Motivationen einzelner Fangruppen, den Konflikt von Sport und Commerz, hier besonders die mir als Laie bis zu diesem Zeitpunkt völlig unbekannte 50+1-Regelung. Er lässt mich als Fan dieses Vereins zurück und ich hoffe, er zieht den Bayern möglichst bald, oft und nachhaltig die Lederhosen aus!

  5. #245

    Lektoratsmäßig leider kein reiner "Silberstreif"

    Titel: Gut Greifenau - Silberstreif

    Autorin: Hanna Caspian

    Verlagsseite: https://www.droemer-knaur.de/buch/ha...-9783426525456


    Meine Meinung:

    Hanna Caspians Historienschmöker "Gut Greifenau - Silberstreif" ist nach "Gut Greifenau - Abendglanz", "Gut Greifenau - Nachtfeuer", "Gut Greifenau - Morgenröte" und "Gut Greifenau - Goldsturm" der 5. Teil der "Gut-Greifenau-Reihe", jedoch, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann, auch allein verständlich und eigentlich auch in sich abgeschlossen.
    Das genretypische und farblich durchaus recht ansprechende Cover wird bedauerlicherweise wieder einmal von einem dieser häßlichen orangefarbenen Aufkleber verunziert.
    Eine Landkarte von Pommern, Westpreussen und Posen, zwei Kartenskizzen des fiktiven Dorfes "Greifenau" nebst dem dazugehörenden gleichnamigen Gut, ein nach Handlungsorten, auf dem Gut auch noch nach "upstairs" und "downstairs" aufgeteiltes Personenregister (generell begrüßenswert, hier jedoch für Quereinsteiger nahezu unverzichtbar!) sowie ein Nachwort runden das erzählte Geschehen gut ab.
    Letzteres behandelt das Leben, Lieben und Leiden derer von Auwitz-Aarhayn nebst Verwandt-, Nachbar- und Dienerschaft während der hauptsächlich durch Nachkriegs- und Inflationsprobleme geprägten Jahre 1923 - 1928 überwiegend auf Gut Greifenau und in Berlin.
    So sind es denn auch vom aufkommenden Nationalsozialismus, Emanzipationsbestrebungen und Homosexualität abgesehen in erster Linie finanzielle und/oder amouröse Sorgen, die den Herrschaften ebenso wie dem Personal zu schaffen machen und der Serie den Titel "Deutsches Downton_Abbey" eingetragen haben dürften.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Downton_Abbey
    Diesem Anspruch unangemessen erscheinen mir jedoch wieder einmal einige mE vermeidbare Fehler wie:
    S. 79: "Wäre er mir nicht zuvorgekommen, hätte ich dich gefragt, ob du NICHT mit mir tanzen möchtest." (in der Situation ist das 2. "nicht" sinnfrei)
    S. 298: Nun schrie auch das Baby in seinen Armen. Er schockelte (lt. Wiki=prüfend schütteln(??) ihn (müsste statt ihn es (das Baby nämlich, selbst dann, wenn es ein männliches ist!) heißen....
    Auf S. 306, 2. Absatz von unten, bringt Wiebke gedanklich einen Paul/Albert-Wirrwarr zustande, mal trauert "er" um Schwester, mal um Frau.
    S. 353: Bruno hatte gestern (1) fast geweint, als er ihr gestern (2) von den Vorkommnissen ... erzählt hatte.

    Fazit: Eine recht nette Geschichte, mit Ausnahme vielleicht von eifrigen Serienverfolgern aber wohl eher ein "Kann" und keinesfalls ein "Muss", denn sie zeigte zwar zeitgemäße Probleme gut auf, war aber lektoratsmäßig leider kein "Silberstreif"

  6. #246

    Daumen hoch Genial gelungen: Abenteuer Mond

    Buchtitel: Astrolabius lebt auf dem Mond

    Autoren: Martin Wintersberger und Manuela Wieninger


    Meine Meinung:

    Genial gelungen! Mit dem für junge LeserInnen von etwa 6 - 14 Jahren beworbenen Roman "Astrolabius lebt auf dem Mond" präsentieren die Autoren Martin Wintersberger und Manuela Wieninger sowie Sasha Schlöglhofer als Illustrator uns Band 1 der Astro-Staffel, der die Kapitel "Sternschnuppe", "Die Mondstation" und "Die Mondschule" beinhaltet.

    Astrolabius, benannt nach dem astronomischen Instrument Astrolabium ( https://de.wikipedia.org/wiki/Astrolabium ), zieht mit seinem als Forscher tätigen Vater, seiner Mutter und seiner jüngeren Schwester Claire nebst jüngstem Familienzuwachs Hund "Sternschnuppe" auf den Mond, wo ihn viele interessante Erlebnisse, aber auch altersgerecht thematisierte Probleme wie beispielsweise Mobbing erwarten.

    Junge Menschen können hier viel über in eine tolle und moderne Geschichte verpackte Aspekte wie Gruppenbildung, Unterdrückung, Intrigen, Angst, aber auch Konfliktbewältigung, Mut, Loyalität, Solidarität und echte Freundschaft lernen.

    Der Zielgruppe deutlich entwachsen, hatte ich trotzdem Spaß und "Aha"-Effekte (in der Mondschule), weshalb ich dieses Buch wärmstens empfehlen kann.
    Und der hinten im Buch abgedruckte Vorausblick auf Band 2 lässt vermuten, dass jener diesem hier in Nichts nachstehen wird.


    Buchdetails von Amazon:

    https://www.amazon.de/Astrolabius-le...7978765&sr=8-5

  7. #247
    Titel: Der Mädchenwald

    Autor: Sam Lloyd


    Meine Meinung:

    Mit "Mädchenwald" (die Übersetzung des engl. Originaltitels "The Memory Wood" = "Der Wald der Erinnerung" hätte mE mindestens genauso gut gepasst) präsentiert Sam Lloyd einen spannenden Thriller, der allerdings leider mehr auf "Twists" als auf gute Ausarbeitung der Charaktere setzt.
    Protagonisten sind "Hänsel" und "Gretel", er ist undurchsichtig, recht belesen, ziemlich bibelfest und in bestimmten Bereichen eloquent, sie scheint geringfügig älter als er, wurde von einem Schachturnier für Schüler weg entführt und versucht tapfer, klug und einfallsreich, zu überleben und vielleicht sogar ihre Freiheit zurück zu erlangen.

    In zunehmend unangemessenem Umfang werden uns Details über die gesundheitliche Verfassung einer gegen eine weitere Fehlgeburt ankämpfenden Ermittlerin geschildert, während die Leserschaft, in Atem gehalten von immer neuen Wendungen, doch viel lieber etwas über die Hintergründe immer weiter bekannt werdender Entführungen sowie über mögliche Motive verschiedener Verdächtiger erfahren würde.

    So bleibt bei der Auflösung manches Interessante leider im Dunkel. Achtung: Stellenweise sehr blutig und brutal!

    Verlagsseite mit Buchdetails:
    https://www.rowohlt.de/buch/sam-lloy...-9783499001130

  8. #248

    Cool Lachnummer Luis

    Autor: Pete Johnson

    Buchtitel: Wie man seine Eltern erzieht




    Meine Meinung:

    Pete Johnsons für Kinder ab einem Alter von 10 Jahren konzipiertes Buch "Wie man seine Eltern erzieht" wurde von Thorsten Saleina an- und vor allem alterssprechend illustriert. Die Geschichte eines sich nach einem durch den väterlichen Beruf bedingten Umzug von Australien in die Nähe Londons in seiner neuen Schule nicht wohlfühlenden sympathischen Jungen mit Namen Luis wird flott erzählt. Im Verlauf der Geschehnisse zähmen sich die Generationen sozusagen gegenseitig, es wird eine Lösungen aufzeigende neue Verständigungsebene gefunden und Protagonist Luis kommt seinem Wunsch, Komiker zu werden, einen kleinen Schritt näher.



    WICHTIGER HINWEIS:

    "Wie man seine Eltern erzieht" erschien bereits 2005 einmal unter dem Titel "Bühne frei für Louis" (damals noch mit einem "o"). Obwohl mir bei 15 Jahren Differenz die Gefahr eines unbeabsichtigten ärgerlichen Doppelkaufes bei altersbezogenen Jugendbüchern relativ unwahrscheinlich erscheint, so finde ich doch, dass solch eine Information, wenn schon nicht auf das - wieder einmal mit diesem unsäglich hässlichen penetranten orangefarbenen Werbeaufkleber verunzierte - Cover, zumindest auf die Buchrückseite und nicht in das Kleingedruckte der Rückseite eines Vorblattes versteckt gehört!


    Link zu Amazon für weitere Buchdetails:

    https://www.amazon.de/Wie-man-seine-...c=1&th=1&psc=1

    Ein gesundes neues Jahr und immer genug guten Lesestoff in Reichweite!

  9. #249

    Daumen hoch Das "Schlank&Gesund-Programm"

    Buchtitel: Die geheime Kraft des Fettstoffwechsels

    Autorinnen: Julie Gorkow und Prof. Dr. Marion Kiechle


    Meine Meinung:

    Die Frauenärztin Prof. Dr. Marion Kiechle und die Journalistin Julie Gorkow
    präsentieren auf 224 Seiten in ihrem am 04.01.21 im Verlag Gräfe und Unzer erschienenen Sachbuch verständlich, unterhaltsam und informativ alles, was man über "Die geheime Kraft des Fettstoffwechsels" wohl wissen sollte.
    Viele Farbfotografien, Schautafeln, Gegenüber- und grafische Darstellungen sowie farblich unterlegte besondere Hinweiskästen runden den Text gut ab.
    Vermittelt wird, auf welche Weise man das innere "Schlank und gesund"-Programm aktiviert.
    Nach dem umfangreichen Einführungsteil werden einige appetitliche, einfache und gesunde Rezepte vorgestellt, erfreulicherweise incl. Angaben zu Kcal, KH, Fett- und Eiweißgehalt sowie Zubereitungsdauer und Anzahl der jeweils angedachten Personen bzw. Portionen.
    Stichwort- und Rezeptregister, Angaben zu den beiden Autorinnen und zu weiterführender Literatur bzw. entsprechenden Links bilden den Schluss.
    Das Cover ist genreentsprechend und in dezenten Farben gewählt, wird jedoch m. M. n. bedauerlicherweise wieder einmal durch diesen reißerisch grell orangefarbenen Spiegel-Werbeaufkleber verunziert.


    Verlagsseite nicht gefunden, daher schwimmen wir zum Anschauen von Buchdetails wieder einmal im großen Fluss:

    https://www.amazon.de/Die-geheime-Kr...pf_rd_i=186606

  10. #250

    Daumen hoch Empfehlenswertes für die Kleinsten

    Titel: Meine liebsten Vorlesegeschichten

    Illustrationen: Katja Senner

    Text: Kathrin Lena Orso


    Meine Meinung:

    Das in der Reihe "mini steps" des bereits in meiner eigenen Kindheit/Jugend zu den 3 Lieblingsverlagen zählenden Ravensburger Verlages in Zusammenarbeit mit "Eltern" für Kinder ab 24 Monaten erschienene, von Kathrin Lena Orso geschriebene und von Katja Senner illustrierte Buch "Meine liebsten Vorlesegeschichten" gefiel mir gut.
    Die 22 quadratischen dicken Pappseiten sind auch für in Sachen Feinmotorik noch nicht perfekten Kleinkinderhändchen einfach zu greifen und wirken durch ihre Abwischbarkeit auch recht widerstandsfähig, falls dann doch einmal ein Malheur passieren sollte.
    Der altersangemessene Text enthält neben "typisch deutschen" Vornamen wie Anton, Lotta, Ronja und Oskar auch zeitgemäß einen Amir, die hübschen Zeichnungen zeigen einen Papa mit modischer Langhaarfrisur.

    Fazit: Ein sowohl vom Text als auch von den bunten Bildern her mit der Zeit gehendes, altersgemäßes und ansprechendes, zum einer vorlesenden Person Zuhören ebenso wie zum selbst betrachten hervorragend geeignetes Buch!

    Verlagslink für weitere Details zu Buch und Verfasserin & Illustratorin:
    https://www.ravensburger.de/produkte...055/index.html


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