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  1. #2431
    Dass die Mitarbeiterin den Elternbeirat ausspioniert habe war der Kündigungsgrund, keine Gegendarstellung. Esken äußert sich nicht weiter zur Kündigung, die SPD hat einen Anwalt eingeschaltet.

    Dass die Mitarbeiterin sich aber erst jetzt meldet finde ich eigenartig.

    ttps://www.focus.de/politik/deutschland/e-mails-durchsucht-schwere-vorwuerfe-gegen-spd-parteichefin-saskia-esken-soll-mitarbeiter-ausspioniert-haben_id_11454887.html

  2. #2432
    semper fi
    Ort: Bielefeld
    (Erfolgreiche) Politik lebt eben (auch) von Gesichtern und Persönlichkeiten.
    Das ist wie bei bspw. neuen Beziehungen/Partnern, Autos oder meinetwegen dem Kauf eines Haus.
    Natürlich zählt mittel- und langfristig (vor allem) die Qualität - aber erst mal muss es *BOOM* machen, der/die/das muss mich begeistern und abholen.

    Hat hier jemand außerhalb der IOFF Blase eine Meinung zu Kevin Kühnert?
    Natürlich lebe ich auch in (m)einer Blase, aber da nimmt den(im besten Fall) niemand ernst.
    Die neue SPD Spitze Esken/Bojans mag gute Ideen haben und für eine gute neue(alte?) SPD stehen - aber die Beiden holen (IMO) auch keine Menschen ab.
    Dann die medial omnipräsenten SPD Gesichter wie Stegner, Chebli, Lauterbach... oder früher Frau Nahles.
    Bekommt bei der SPD eigentlich noch irgend wer mit, wie befremdlich/teilweise abstoßend diese "Führungskräfte" auf den Normalbürger wirken?
    Ich glaube nicht.

    So unfair es (meinetwegen) klingt/ist - jeder in den Dreck gefahrene Karren braucht erst mal einen großen Push um da wieder rauszukommen.
    Jemand muss die SPD hoch- und mitreißen, Prozente machen... danach muss und kann wieder (positive) Arbeit gemacht u. geleistet werden(die naturgemäß oft auch einfach langweilig ist, da für kann niemand etwas...), danach kann man sich mittelfristig ggf. wieder als Nummer Zwei in DE etablieren.

    Ohne eine/diese Initialzündung, und ohne neue Köpfe dreht sich die SPD weiter und weiter in ihrem Abwärtsstrudel.
    Geändert von Edelstahl (14-12-2019 um 11:59 Uhr)

  3. #2433
    A bissel was geht ollawei Avatar von kruse2570
    Ort: Monaco
    Zitat Zitat von JackB Beitrag anzeigen
    Aber dass die SPD sich nicht redlich und sehr erfolgreich um sie bemüht, kann man ihr nicht ernstlich vorwerfen. (Mindestlohn, Rente ab 58, Grundrente, kostenlose Kita, Mütterrente, Verhinderung der PKW-Maut, ...)
    Mütterrente ist CSU und die Maut hat als allerletztes die SPD verhindert.

  4. #2434
    /watch?v=GTQnarzmTOc Avatar von Experte
    Ort: Siegerland
    Wohltuend auch mal solche Stimmen aus der SPD zu hören:

    „Die Menschen beunruhigen andere Probleme“

    https://www.welt.de/politik/deutschl...klichkeit.html

  5. #2435
    Ich bedauere es weiterhin, dass Herr von Dohnanyi nicht ins Rennen um den Parteivorsitz gegangen. Ein Sozialdemokrat mit einer klaren Meinung und mit klaren Positionen.

  6. #2436
    Dann würde man nicht über eine Fusion mit der Linkspartei reden, sondern mit der Union. Er ist ja einer der größten "Fans" von Frau Merkel.

  7. #2437
    Zitat Zitat von Manitu Beitrag anzeigen
    Dann würde man nicht über eine Fusion mit der Linkspartei reden, sondern mit der Union. Er ist ja einer der größten "Fans" von Frau Merkel.
    Die "man" sind ja nicht gerade viele, deshalb vernachlässigenswert.

  8. #2438
    Zitat Zitat von Giftnudel Beitrag anzeigen

    Dass die Mitarbeiterin sich aber erst jetzt meldet finde ich eigenartig.
    Welche Mitarbeiterin meinst du? Frau Wengenroth, oder Frau Staab?

    Dass Frau Wengenroth sich irgendwo gemeldet hat, geht aus den verlinkten Veröffentlichungen nicht hervor. Für mich sieht es eher so aus, als ob die ARD bei ihren Recherchen auf sie gestoßen sei.

    Also meinst du vermutlich Frau Staab.
    Aber wann hat die sich gemeldet? Und wo?
    Auch das geht als den Links nicht hervor. Der Focus berichtet am 14.12., dass Frau Staab ihm gegenüber bestimmte Aussagen gemacht habe. Aber wann diese Aussagen gemacht wurden, und wie es dazu kam (wer hat sich bei wem gemeldet?) keine Angaben. Insofern farge ich mich schon, was daran eigenartig sein soll.

    Sehr nachvollziehbar fände ich es, dass Frau Staab sich mit iher Sichtweise erst dann öffentlich zu Wort meldet, nachdem sie aus Veröffentlichungen mitbekommen hat, dass über das alte und leidige Thema in den Medien berichtet wird. Und auch, wenn sie sich dann noch Zeit ließe um zu entscheiden, ob sie dazu ihren Beitrag leisten will.

  9. #2439
    Zitat Zitat von Manitu Beitrag anzeigen
    Da gab es doch mittlerweile eine Gegendarstellung, das es genau umgekehrt war, das die Mitarbeiterin den Elternbeirat ausspioniert hat.
    Schon eine fragwürdige journalistische Vorgehensweise und wer weiß, wer aus der Politik da noch mit drin steckt. Scheinbar soll Fr. Esken weg.
    Was genau ist deiner Meinung nach fragwürdig?
    Der Konstraste-Beitrag? Oder die vermeintliche Gegendarstellung? (Wo ist die übrigens erschienen? Hast du dazu einen Link oder eine Quellenangabe?)

  10. #2440
    Zitat Zitat von Donato Renato Beitrag anzeigen
    Ich bedauere es weiterhin, dass Herr von Dohnanyi nicht ins Rennen um den Parteivorsitz gegangen. Ein Sozialdemokrat mit einer klaren Meinung und mit klaren Positionen.
    Eine Botschaft von 1991, die jetzt unter mysteriösen Umständen ins Internet geraten ist.

  11. #2441
    Zitat Zitat von JackB Beitrag anzeigen
    Was genau ist deiner Meinung nach fragwürdig?
    Der Konstraste-Beitrag? Oder die vermeintliche Gegendarstellung? (Wo ist die übrigens erschienen? Hast du dazu einen Link oder eine Quellenangabe?)
    https://www.stuttgarter-zeitung.de/i...67d0a407d.html

    "SPD-Chefin Saskia Esken steht in der Kritik: In ihrer Zeit als Vorstandsmitglied im Landeselternbeirat Baden-Württemberg soll eine Mitarbeiterin bespitzelt und zu Unrecht gefeuert worden sein. Der Chef des Elternbeirats nimmt Esken in Schutz: Alles sei ganz anders gewesen. "

    "Dabei sei festgestellt worden, dass die später gekündigte Mitarbeiterin Wengenroth interne Mails des Vorstands ohne Erlaubnis an den ausgeschiedenen Bucksch und andere Beiratsmitglieder versandt habe. „Wir wurden bespitzelt, nicht die Mitarbeiterin“, betont Rees. Er führte nach dem Bucksch-Rücktritt für eine Übergangszeit den Vorstand. Wegen Gefahr im Verzuge sei der Mitarbeiterin gekündigt worden. "
    Bild:
    ausgeblendet

  12. #2442
    Zitat Zitat von beautiful.south Beitrag anzeigen
    Die "man" sind ja nicht gerade viele, deshalb vernachlässigenswert.
    Auf jedenfall ist Hr. von D. meilenweit davon entfernt. große Gemeinsamkeiten zwischen der SPD, die ihm vorschwebt und der Linkspartei zu finden. Da ist er der Union oder der FDP um einiges näher.
    Ist ähnlich der Äußerungen die Tony Blair über Corbyn und Labour der Welt mittelteilte. Er der Teil des Problems war, der Labour schadete und Teile der brit. Bevölkerung in den Brexit trieb, spielt sich nun auf, als wüsste er was gut für Labour ist.
    So wie das jetzt die Altvorderen Schröder, Müntefering und v. D. ihren Senf dazu geben, als wüssten sie was gut für die SPD ist, aber es waren sie die es verbockt haben.
    Geändert von Manitu (19-12-2019 um 20:04 Uhr)
    Bild:
    ausgeblendet

  13. #2443
    Zitat Zitat von Donato Renato Beitrag anzeigen
    Ich bedauere es weiterhin, dass Herr von Dohnanyi nicht ins Rennen um den Parteivorsitz gegangen. Ein Sozialdemokrat mit einer klaren Meinung und mit klaren Positionen.
    Au weia. Jedesmal, wenn ich den in Interviews oder Talkshows gesehen habe, dachte ich "der ist pure, unverfälschte CDU-Weltsicht". Frage mich seit langem, warum der noch in einer Partei ist, die so sehr seinen Überzeugungen widerspricht.
    Nur meine bescheidene Meinung.

  14. #2444
    semper fi
    Ort: Bielefeld
    wo grade die Lindenstraße zu Ende geht... Lindenstraße und die SPD ähneln sich

    hatten früher ihre Verdienste, wurden dann blass und farblos und am Ende schaut niemand mehr hin

  15. #2445


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