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  1. #2116
    Zitat Zitat von Bijou Beitrag anzeigen
    Das würde mich echt interessieren. Einerseits glaube ich das auch, kann es mir aber irgendwie auch nicht vorstellen....
    bei Trump kann ich mir alles vorstellen (nur nichts Gutes) - vielleicht sollte Fox News ihm noch eine TV Show garantieren.

  2. #2117
    schon wenige tage her, und wird immer brisanter:

    https://taibbi.substack.com/p/were-in-a-permanent-coup

    It was also a bold new foray into domestic politics by intelligence agencies that in recent decades began asserting all sorts of frightening new authority. They were kidnapping foreigners, assassinating by drone, conducting paramilitary operations without congressional notice, building an international archipelago of secret prisons, and engaging in mass warrantless surveillance of Americans. We found out in a court case just last week how extensive the illegal domestic surveillance has been, with the FBI engaging in tens of thousands of warrantless searches involving American emails and phone numbers under the guise of combating foreign subversion.
    defacto bedeutet es ein vetorecht der geheimdienste auf den ausgang von wahlen.

    man will nicht wissen, wie es dazu kommt, dass trump nicht schon 2017 impeached wurde, sondern dass die geheimdienste jede mögliche regel gebrochen haben, um politischen einfluss in whitehouse und presse zu erlangen.
    Das Netz hat keine Obergrenze.. Das Schöne: Im Netz ist jede Aussage wahr. -- Nur die Fragen, die im Prinzip unentscheidbar sind, können wir entscheiden. (Heinz von Foerster)
    http://www.antiquealive.com/Blogs/Ha...ean_House.html

  3. #2118
    Donalds ":Härte und Liebe"...seine "wunderbare Aussenpolitik
    https://www.faz.net/aktuell/politik/...-16441300.html
    Übrigens: seinen Plan, G7-Gipfel in seinem Hotel in Miami, den hat er jetzt aufgegeben

  4. #2119
    hautfarbenblind Avatar von ganzblau
    Ort: beim Drehen
    Zitat Zitat von hans Beitrag anzeigen
    tulsi hat eine multipolare geostrategie vorgeschlagen.
    die clintons und die klassischen reps stehen für eine unipolare welt, leviathan, pax americana, der rest sind barbaren.

    das ist der hauptgrund.
    trump hat die geostrategie aktiv dekonstruiert, ja das hat auch mit bannons ideen zu tun, die ich in dem punkt sehr richtig finde.
    und darum ist die ansage mit den "regime change wars" der schuss ins schwarze.
    [...]
    darum sind die angetriggert. weil die "regime change wars" stehen für die diktatur der weltgeschehnisse durch washington.
    Ok.
    Dass der "beef" zwischen Gabbard und Clinton real und politischer Natur ist, glaube ich dir gerne, Hans. Das Schlagwort der regime change wars, die man beenden müsse, ist ja ein explizites Wahlargument von Tulsi Gabbard ... und aus dieser Sicht IST Hillary Clinton eine klare Gegnerin.

    Das verstehe ich Und trotzdem bellt Tulsi Gabbard hier den falschen Baum an (... oder bellt zumindest in der falschen Tonlage, für mein Verständnis), weil die ganzen Vermutungen von Clinton lediglich einen Nebenschauplatz eröffnen ... wie es hier schon mehrmals bestätigt wurde.

    Für mich hat es ein Gschmäckle, wenn die "russische Marionette" umgehend zum Gegenangriff auf die "Kriegstreiberin" bläst - und selbst wenn es im Hintergrund um geostrategische Überlegungen geht, kommt der Schlagabtausch als klassischer bitchfight herüber. DAS meine ich: Der Ton ist ebenso verfehlt wie das Timing - und das Thema. Und macht damit höchstens den gemeinsamen Gegner glücklich.

    Auf einer Veranstaltung zum Thema "Falken" und "Tauben": Ja, da würde ich Clinton und Gabbard sehr gerne sehen, und da hätte die jüngere der Kontrahentinnen meinen Segen

  5. #2120
    Member Avatar von KVWUPP
    Ort: Dort, wo ich gerade bin.
    Tulsi Gabbard traue ich nicht über den Weg: Ich habe das hier schon einmal gepostet: https://de.wikipedia.org/wiki/Tulsi_Gabbard

    Am 18. September 2014 brachte Gabbard eine Gesetzesvorlage (H.R.5594) ein, mit der die visafreie Einreise in die Vereinigten Staaten im Rahmen des Visa-Waiver-Programms für Reisepass-Inhaber von Ländern vorübergehend suspendiert wird, von denen es bekannt ist, dass sie für den Islamischen Staat oder Al-Qaida zugehörige Gruppen kämpfen.[48]

    Am 19. November 2015 brachte Gabbard mit dem Republikaner Austin Scott eine Gesetzesvorlage in das Repräsentantenhaus (H.R.4108), mit der der Bundesregierung und ihren Behörden untersagt werden soll, die Opposition im Bürgerkrieg in Syrien oder sonstige Gruppierungen oder Individuen, die den Sturz der syrischen Regierung betreiben, zu unterstützen.[55] In einer Presseerklärung hierzu sprach Gabbard von einem illegalen und kontraproduktiven Krieg der Vereinigten Staaten gegen die Regierung von Baschar al-Assad, der unverzüglich beendet werden müsse, um sich auf die Bekämpfung islamistischer Terroristen in Syrien wie den Islamischen Staat, die Nusra-Front und Ahrar al-Scham zu konzentrieren.[56]

    Ebenfalls am 19. November 2015 stimmte Gabbard für einen von den Republikanern anlässlich der Terroranschläge am 13. November 2015 in Paris im Repräsentantenhaus eingebrachten Gesetzesentwurf, mit dem das Überprüfungsverfahren für Flüchtlinge aus dem Bürgerkrieg in Syrien und aus dem Irak derart verschärft werden soll, dass der Director of the Federal Bureau of Investigation, der Sekretär des Department of Homeland Security und der Director of National Intelligence jedem Flüchtling einzeln die Unbedenklichkeit bescheinigen müssen; Präsident Obama kündigte an, sein Veto einzulegen. Zudem sprach sich Gabbard dafür aus, das Visa Waiver Program ruhen zu lassen

    Sie kritisierte Obama und Hillary Clinton dafür, dass sie aus Furcht vor dem Missverständnis, alle Muslime anzuklagen, den Begriff „radikaler islamischer Terror“ für Gruppen wie Al Quaida und ISIS nicht benutzen würden[59].
    Beide Anträge vom 19. Novermber 2015 sind - gemeinsam gestellt- zynisch - der zweite Antrag bedeutet die Weigerung, für die Folgen einer Intervention aufzukommen, d.h. Flüchtlinge aufzunehmen. Logisch und einigermaßen nachvollziehbar wäre: 1. Ablehnung einer Intervention in Syrien (das kann ich verstehen und nachvollziehen, wobei ich ihre Liebe zu Assad nicht ganz nachvollziehen kann), aber die gleichzeitig die Aufnahme von Flüchtlingen als Folge einer Intervention - dies explizit abzulehnem bzw. an unerfüllbare Bedingungen zu knüpfen, ist zynisch und lässt mich an ihren Motiven doch sehr zweifeln.

    Dazu kommt noch, dass ich ihr in der Frage LGBT nicht über den Weg traue, da sie 2000 mit der ausdrücklichen Ablehnung der Same-Sex-Mariage in ihren ersten Wahlkampf gezogen ist und zeitgleich für die Organisation ihres Vaters (stockkonservativkatholisch)gearbeitet hat, die explizit sogenannte Konverstionstherapien befürwortete (wurde ich durch Twitter aufmerksam, da man das nicht bei Wikipedia findet). 2004 hat sie sich in massiver Weise abwertend über die LGBT-Communitiy geäußert (kann man in dem von mir verlinkten Artikel nachlesen), erst 2012 hat sich sich dafür entschuldigt. Ich traue ihrer Umkehr in den Punkt einfach nicht. https://edition.cnn.com/2019/01/13/p...gbt/index.html

  6. #2121
    Das was Clinton ausgesprochen hat, war doch schon lange Spekulation und Running Gag unter aufmerksamen Demokraten. Sieht man auch daran, dass sie Gabbard nicht mal namentlich genannt hat, aber komischerweise wussten alle gleich wen Clinton meinte. Einschließlich Gabbard.

    Es geht auch nicht um irgendwelche Inhalte. Sorge der Demokraten ist, dass Gabbard ihre Bewerbung bei den Demokraten nur als Plattform nutzt, um sich einen Namen zu machen und dann, trotz aller Beteuerungen, als Third Party Kandidatin die Rolle von Jill Stein übernehmen könnte. Das dürfte jetzt schwieriger für sie werden ohne ständig unangenehme Fragen zu bekommen.
    Geändert von Kaisa Wilhelm (20-10-2019 um 15:09 Uhr)

  7. #2122


    wer Trump kennt, wüsste, dass genau das Gegenteil der Fall ist.

    ach ja, nicht mal den Namen seines Verteidigungsministers kann er richtig
    Geändert von wap (20-10-2019 um 16:12 Uhr)

  8. #2123
    vom Blitz getroffen Avatar von BlackGirl
    Ort: Kölle
    Zitat Zitat von grey panther Beitrag anzeigen
    Donalds ":Härte und Liebe"...seine "wunderbare Aussenpolitik
    https://www.faz.net/aktuell/politik/...-16441300.html
    Übrigens: seinen Plan, G7-Gipfel in seinem Hotel in Miami, den hat er jetzt aufgegeben
    Ich glaub, die in Miami sind jetzt regelrecht erleichtert.

  9. #2124
    Zitat Zitat von KVWUPP Beitrag anzeigen
    Dazu kommt noch, dass ich ihr in der Frage LGBT nicht über den Weg traue, da sie 2000 mit der ausdrücklichen Ablehnung der Same-Sex-Mariage in ihren ersten Wahlkampf gezogen ist und zeitgleich für die Organisation ihres Vaters (stockkonservativkatholisch)gearbeitet hat, die explizit sogenannte Konverstionstherapien befürwortete (wurde ich durch Twitter aufmerksam, da man das nicht bei Wikipedia findet). 2004 hat sie sich in massiver Weise abwertend über die LGBT-Communitiy geäußert (kann man in dem von mir verlinkten Artikel nachlesen), erst 2012 hat sich sich dafür entschuldigt. Ich traue ihrer Umkehr in den Punkt einfach nicht. https://edition.cnn.com/2019/01/13/p...gbt/index.html
    Das sind ja nette Parallelen zwischen Gabbard und Clinton.


    Zitat Zitat von Kaisa Wilhelm Beitrag anzeigen
    Das was Clinton ausgesprochen hat, war doch schon lange Spekulation und Running Gag unter aufmerksamen Demokraten. Sieht man auch daran, dass sie Gabbard nicht mal namentlich genannt hat, aber komischerweise wussten alle gleich wen Clinton meinte. Einschließlich Gabbard.
    Clinton hatte von einer demokratischen Präsidentschaftskandidatin gesprochen. Da war die Auswahl nicht so groß. Es gibt 5.
    Außerdem hatte Clintons Sprecher bestätigt, dass es sich um Gabbard handelt.
    Wenn jemand von der Versagerin von 2016, die gegen Trump verlor, spricht, dann weiß auch jeder wer gemeint ist ohne den Namen zu nennen.


    Zitat Zitat von Kaisa Wilhelm Beitrag anzeigen
    Es geht auch nicht um irgendwelche Inhalte. Sorge der Demokraten ist, dass Gabbard ihre Bewerbung bei den Demokraten nur als Plattform nutzt, um sich einen Namen zu machen und dann, trotz aller Beteuerungen, als Third Party Kandidatin die Rolle von Jill Stein übernehmen könnte. Das dürfte jetzt schwieriger für sie werden ohne ständig unangenehme Fragen zu bekommen.
    Das ist keine wirkliche Sorge der Demokraten.
    Gabbard hat schon mehrmals gesagt, dass sie nicht eine Drittparteikandidatur anstrebt.
    Man will sie denunzieren, weil sie sie die Strukturen der demokratischen Partei und das Establishment kritisiert. Das ist eine uralte Taktik, die schon zigmal in den USA angewendet wurde.
    Und für Hillary gibt es eben noch den persönlichen Grund von einer damaligen Vizepräsidentin des DNC nicht unterstützt worden zu sein.
    Wie schon erwähnt sind die einzigen Personen die für 2020 eine Drittkandidatur in Erwägung gezogen haben Hillarys Milliardärsfreunde Michael Bloomberg und Howard Schultz.

    Außerdem hat Hillary nicht wegen Jill Stein verloren. Es gab da auch noch einen Gary Johnson, der eher Wähler von Trump gezogen hat und 3mal so viele Stimmen als Jill Stein bekam.
    Desweiteren ist es seltsam wie viele Personen eine anti-demokratsche Denkweise haben und Drittparteien die Legitimität absprechen wollen.
    Falls sie wirklich besorgt wären um die Demokratie, warum setzen sie nicht für ranked-choice voting oder ein parlamentarisches System mit prozentualer Verteilung ein?
    Aber das lehnen sowohl das Republikanische als auch das demokratische Establishment ab, weil sie genau wissen, dass sie dann an Macht verlieren würden und diese Macht nur mit dem Winner-takes-it-all System auf lange Sicht behalten können.
    Den darum geht es diesen Leuten: den Erhalt der eigenen Machtposition
    Geändert von Fritz Karl (20-10-2019 um 16:53 Uhr)

  10. #2125
    Member Avatar von KVWUPP
    Ort: Dort, wo ich gerade bin.
    Den ganzen Artikel über Tulsi Gabbard gelesen?

    Hilary Clinton hat sich NIEMALS für irgendwelche Drecks-Konversionstherapien eingesetzt (und auch nie für Leute, die diese befürworten gearbeitet) und sie hat sich NiEMALS - im Gegensatz zu Madame Gabbard, die sich 1. in ekelhafter Weise in einem Video (dass ich hier mit Absicht nicht gepostet habe) über same sex marriage lustig gemacht hat und für 2. die schon "Civil Partnership" ein Schritt auf dem Weg zum Abgrund war, derartig abwertend geäußert. Allein die Tatsache, dass Hilary Clinton 2008 "Civil Partnership/Registered Partnership" befürwortet hat, war schon wesentlich besser als die Äußterungen die Tulsi Gabbard in ihren Kampagnen von sich gegeben hat.

    Tulsi Gabbard ist in mehrfacher Hinsicht zweifelhaft, dass sie nebenbei bemerkt noch die Unterstützung von David Duke hat, macht die Sache nicht besser.

  11. #2126
    Zitat Zitat von ganzblau Beitrag anzeigen
    Ok.
    Dass der "beef" zwischen Gabbard und Clinton real und politischer Natur ist, glaube ich dir gerne, Hans. Das Schlagwort der regime change wars, die man beenden müsse, ist ja ein explizites Wahlargument von Tulsi Gabbard ... und aus dieser Sicht IST Hillary Clinton eine klare Gegnerin.

    Das verstehe ich Und trotzdem bellt Tulsi Gabbard hier den falschen Baum an (... oder bellt zumindest in der falschen Tonlage, für mein Verständnis), weil die ganzen Vermutungen von Clinton lediglich einen Nebenschauplatz eröffnen ... wie es hier schon mehrmals bestätigt wurde.

    Für mich hat es ein Gschmäckle, wenn die "russische Marionette" umgehend zum Gegenangriff auf die "Kriegstreiberin" bläst - und selbst wenn es im Hintergrund um geostrategische Überlegungen geht, kommt der Schlagabtausch als klassischer bitchfight herüber. DAS meine ich: Der Ton ist ebenso verfehlt wie das Timing - und das Thema. Und macht damit höchstens den gemeinsamen Gegner glücklich.

    Auf einer Veranstaltung zum Thema "Falken" und "Tauben": Ja, da würde ich Clinton und Gabbard sehr gerne sehen, und da hätte die jüngere der Kontrahentinnen meinen Segen
    das versteh ich. es wäre schön, wenn tulsi sich auch in diesem punkt etwas mehr vom notorischen verhalten entfernen würde.

    aber ein teil des bitch fight mechanismus wird von der alt-right wie folgend analysiert:
    hillary folgt einer "saul alinsky" taktik, die gezielt disruptiv ist, das geht vor inhalte, und zwingt den gegner zu einer reaktion, weil er/sie sonst das gesicht verliert.
    Das Netz hat keine Obergrenze.. Das Schöne: Im Netz ist jede Aussage wahr. -- Nur die Fragen, die im Prinzip unentscheidbar sind, können wir entscheiden. (Heinz von Foerster)
    http://www.antiquealive.com/Blogs/Ha...ean_House.html

  12. #2127
    Zitat Zitat von KVWUPP Beitrag anzeigen
    Tulsi Gabbard traue ich nicht über den Weg: Ich habe das hier schon einmal gepostet: https://de.wikipedia.org/wiki/Tulsi_Gabbard



    Beide Anträge vom 19. Novermber 2015 sind - gemeinsam gestellt- zynisch - der zweite Antrag bedeutet die Weigerung, für die Folgen einer Intervention aufzukommen, d.h. Flüchtlinge aufzunehmen. Logisch und einigermaßen nachvollziehbar wäre: 1. Ablehnung einer Intervention in Syrien (das kann ich verstehen und nachvollziehen, wobei ich ihre Liebe zu Assad nicht ganz nachvollziehen kann), aber die gleichzeitig die Aufnahme von Flüchtlingen als Folge einer Intervention - dies explizit abzulehnem bzw. an unerfüllbare Bedingungen zu knüpfen, ist zynisch und lässt mich an ihren Motiven doch sehr zweifeln.

    Dazu kommt noch, dass ich ihr in der Frage LGBT nicht über den Weg traue, da sie 2000 mit der ausdrücklichen Ablehnung der Same-Sex-Mariage in ihren ersten Wahlkampf gezogen ist und zeitgleich für die Organisation ihres Vaters (stockkonservativkatholisch)gearbeitet hat, die explizit sogenannte Konverstionstherapien befürwortete (wurde ich durch Twitter aufmerksam, da man das nicht bei Wikipedia findet). 2004 hat sie sich in massiver Weise abwertend über die LGBT-Communitiy geäußert (kann man in dem von mir verlinkten Artikel nachlesen), erst 2012 hat sich sich dafür entschuldigt. Ich traue ihrer Umkehr in den Punkt einfach nicht. https://edition.cnn.com/2019/01/13/p...gbt/index.html
    Danke, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, das nochmal auszuführen. Ich habe das vor Monaten auch schon mal versucht. Aber leider agieren @hans und co. bei der Erwähnung von H.Clinton ähnlich zwanghaft wie Trump, mit üblen Verleumdungen um sich werfen und denken, das ist dann ein Fakt. Bei Biden müht sich @hans ja auch redlich, alle Hinweise auf fehlende Korruption der Bidens zu ignorieren. Es scheint hier einigen echt Spaß zu machen Trumps paranoide deep-state-Fantasien nachzuplappern. Ich nehme Gabbard ihre Wandlung gegenüber LGBT nicht ab und halte das für reine Taktik, ihre außenpolitischen Ansichten bleiben so idiotisch wie Trumps und das ist der Grund, warum die russian bots sie zum Liebling erkoren haben, sie könnte auch genau so gut Republikanerin sein.

  13. #2128
    Zitat Zitat von KVWUPP Beitrag anzeigen
    Den ganzen Artikel über Tulsi Gabbard gelesen?

    Hilary Clinton hat sich NIEMALS für irgendwelche Drecks-Konversionstherapien eingesetzt (und auch nie für Leute, die diese befürworten gearbeitet) und sie hat sich NiEMALS - im Gegensatz zu Madame Gabbard, die sich 1. in ekelhafter Weise in einem Video (dass ich hier mit Absicht nicht gepostet habe) über same sex marriage lustig gemacht hat und für 2. die schon "Civil Partnership" ein Schritt auf dem Weg zum Abgrund war, derartig abwertend geäußert. Allein die Tatsache, dass Hilary Clinton 2008 "Civil Partnership/Registered Partnership" befürwortet hat, war schon wesentlich besser als die Äußterungen die Tulsi Gabbard in ihren Kampagnen von sich gegeben hat.

    Tulsi Gabbard ist in mehrfacher Hinsicht zweifelhaft, dass sie nebenbei bemerkt noch die Unterstützung von David Duke hat, macht die Sache nicht besser.

  14. #2129
    Zitat Zitat von Dom Basaluzzo Beitrag anzeigen
    Danke, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, das nochmal auszuführen. Ich habe das vor Monaten auch schon mal versucht. Aber leider agieren @hans und co. bei der Erwähnung von H.Clinton ähnlich zwanghaft wie Trump, mit üblen Verleumdungen um sich werfen und denken, das ist dann ein Fakt. Bei Biden müht sich @hans ja auch redlich, alle Hinweise auf fehlende Korruption der Bidens zu ignorieren. Es scheint hier einigen echt Spaß zu machen Trumps paranoide deep-state-Fantasien nachzuplappern. Ich nehme Gabbard ihre Wandlung gegenüber LGBT nicht ab und halte das für reine Taktik, ihre außenpolitischen Ansichten bleiben so idiotisch wie Trumps und das ist der Grund, warum die russian bots sie zum Liebling erkoren haben, sie könnte auch genau so gut Republikanerin sein.
    Was von dem, das ich über Hillary gepostet habe, ist denn eine Verleumdung?

    Und welche faktische Verbindung gibt es denn zwischen Gabbard und Russland?
    Geändert von Fritz Karl (20-10-2019 um 20:57 Uhr)

  15. #2130
    niemand, der in libyen im bombenhagel gestorben ist, oder durch die los gelassenen milizen, hat das geringste von einem LGBT Liberalismus.

    mit moralischen tricks und kulturkampf wird von der kriegstreiberei der chickenhawks abgelenkt. daran stirbt man wirklich.
    Das Netz hat keine Obergrenze.. Das Schöne: Im Netz ist jede Aussage wahr. -- Nur die Fragen, die im Prinzip unentscheidbar sind, können wir entscheiden. (Heinz von Foerster)
    http://www.antiquealive.com/Blogs/Ha...ean_House.html


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