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  1. #3841
    Klimamanipulation der Medien
    Der gefährlichste Mann der Welt


    Die westlichen Demokratien scheinen unfähig, die Klimakrise zu lösen. Das liegt auch daran, dass Wähler vielerorts seit Jahrzehnten von Medien belogen werden. Schuld daran ist vor allem ein sehr reicher Greis.
    Nicht erst seit heute geht von diesen Murdoch-Medien noch eine weit größere Gefahr aus, eine globale nämlich. Auf beiden Seiten des Pazifik arbeiten seine Sender und Blätter aktiv daran, jede ernstzunehmende Klimapolitik im Keim zu ersticken.

    Die News-Corp.-Medien gehören seit Jahrzehnten zu den hartnäckigsten Vertretern der Strategie "Zweifel am menschengemachten Klimawandel säen". Noch im Angesicht der gigantischen Buschbrände in Australien nach Jahren extremer Dürre und Hitze schicken die News-Corp-Blätter dort Kommentatoren vor, die die Schuld auf Brandstifter oder "die Grünen" schieben – im Pingpong-Verfahren mit Fox News
    Dem Rest der Menschheit ist zu wünschen, dass er Recht behält. Murdoch ist derzeit der gefährlichste Mann der Welt.

  2. #3842
    Zitat Zitat von ganzblau Beitrag anzeigen
    Es ist dein gutes Recht, so zu argumentieren, Manitu.

    Aber: Hättest du das in den frühen dreissiger Jahren des letzten Jahrhunderts auch gesagt, Manitu? Als klar wurde, wohin die Reise geht?
    Um einen Krieg zu verhindern, zum Beispiel?

    Ich sehe es so:
    Wenn die Ursachen eines Problems bekannt sind, und wenn das Problem keine Anstalten macht, von selber wegzugehen, dann tun die Betroffenen gut daran, alles zur Ursachenbekämpfung zu unternehmen, was in ihrer Macht steht.

    Und da die Ursachen nicht einfach "menschgemacht" sind, sondern eindeutig wirtschaftsgemacht, wird man bei der Wirtschaft ansetzen.

    Genau das passiert zurzeit. Für dich bisserl überstürzt. Für meine Begriffe noch viel zu langsam.

    In meinen Augen ist es ein Fehler, den Klimawandel zu missbrauchen, um nun doch endlich auf diesem Wege hin einen Systemwechsel Richtung Sozialismus zu versuchen. Das wird den vielen und guten Versuchen, Änderungen herbei zuführen eher schaden. Sozialismus / Kommunismus ist gescheitert (ich weiß, der wirkliche Sozialismus / Kommunismus wurde noch nie praktiziert gähn) und wird immer wieder scheitern, allein weil Mensch ein individuelles Wesen ist und nicht im Sinne des angeblich höheren Staatzieles gleichgeschaltet werden kann. Gut, es geht schon, wie man in Nordkorea sehen kann. Wünschenswert ist das für mich nicht. Letztendlich wird diese Diskussion hier auch nicht viel mehr bringen, es wird immer noch auf dem Standpunkt verharrt, dass etwas gemacht werden muss, aber dann doch eher immer von anderen. Persöhnlich sieht man sich nicht in der Pflicht .Was mich weiterhin stört, ist der Umgang mit Menschen, die dem Klimawandel skeptisch gegenüberstehen, diese werden regelrecht weggemobbt. Die Beiträge von Herrn Brot waren gelegentlich schon lesenswert. Weniger lesenswert waren beispielsweise die Beiträge von Herrn Dom Basaluzzo und anderen Eiferern, die meinen moralisch oben auf zu sein, auch noch Freundlichkeit einfordern und selber sehr ausfallend und fast asozial werden, wenn das Thema nicht passt, Ich behalte mir da rechtliche Handlungen vor. Immer wieder antisemetische Handlungen muss ich nicht hinnehmen.

  3. #3843
    was ist denn das jetzt wieder für eine sozialismuspredigt?
    es klingt ja, als wäre es wichtiger alles zu blockieren, wo einer, der das gras wachsen hört, eine sozialistische hintertür zu entdecken glaubt,
    als vorbeugungen für die gemeinsame zukunft zu treffen.

    es ist sowieso nicht unwahrscheinlich, dass auch politisch kein stein auf dem anderen bleibt.
    alte dogmen werden das nicht verhindern, nur schmerzvoller machen.
    ohne einen gewissen umfang gemeinsamer und solidarischer vorgangsweise, ist die gefahr hoch, dass grosse regionen komplett untergehen, und entweder gibt es eine massenflucht, oder die meisten gehen mit unter.

    die methode mit der befürchteten abzocke ist kein kommunismus, sondern korporatismus. der bedient sich rechtzeitig antikommunistischer rhetorik.

    herr brot hat doch einen auf snowflake gemacht. erst ganz nassforsch und flapsig die vorteile besingen und dann das opfer abgeben.
    mich hat er nicht gestört. im forum soll man nicht empfindlich sein. dazu sollte man zu hause einen salon alten jugendstils betreiben, oder biedermeiern.

    wenns der murdoch sagt, schnallen wir den gürtel enger, wenns die jill stein sagt, aber nicht?
    oder wie soll man das, mit der persönlichen pflicht?
    in ausreichendem umfang wird es keine teilnahme geben, wenn es nicht einen internationalen konsens und gesetze geben wird.
    das ist zugegeben äusserst unangenehm.

    die politik der letzten zeit war nicht hilfreich. russiagate vs trumpismo. wer kann da noch arbeiten?


    ---
    mir ist beim überschlafen eine idee gekommen, also was gäbe es auf der ebene, hat es andere vorschläge gegeben?
    die erde muss heller gemacht werden, um die sonnenenergie besser zurück zu strahlen. das wirkt am stärksten.
    und das geht inkrementell, überall wo menschen leben, und grade in grossen städten würde sich das auswirken.

    alle hausdächer, alle versiegelten bodenflächen möglichst weiss usw.
    massnahmen, die grosse gelände betreffen, löcher vom bergbau sind zb dunkel.
    keine dunklen fahrzeuge.
    kann man auf manchen flächen pflanzen nach der helligkeit ihres grüns bevorzugen?
    verhindern von vorgängen, die flächen dunkler machen. (inbegriffen die sache mit der verschmutzung von schnee und eisflächen.)
    städte wie karachi und kairo könnten vielleicht 1-2 grad kühler werden, und da es schon die grenzen überschreitet (zb irak war was mit 49) wäre damit allein schon was für die bewohner gewonnen.
    Geändert von hans (20-01-2020 um 00:31 Uhr)
    Das Netz hat keine Obergrenze.. Das Schöne: Im Netz ist jede Aussage wahr. -- Nur die Fragen, die im Prinzip unentscheidbar sind, können wir entscheiden. (Heinz von Foerster)
    http://www.antiquealive.com/Blogs/Ha...ean_House.html

  4. #3844
    Zitat Zitat von Samuel1985 Beitrag anzeigen
    In meinen Augen ist es ein Fehler, den Klimawandel zu missbrauchen, um nun doch endlich auf diesem Wege hin einen Systemwechsel Richtung Sozialismus zu versuchen.
    Das kapitalistische System, dessen Gewinnorientierung in den letzten Jahrzehnten maßgeblich den negativen Wandel beschleunigt hat, missbraucht die Diskussion, um den status quo aufrecht zu erhalten.

    Zitat Zitat von Samuel1985 Beitrag anzeigen
    Die Beiträge von Herrn Brot waren gelegentlich schon lesenswert. Weniger lesenswert waren beispielsweise die Beiträge von Herrn Dom Basaluzzo und anderen Eiferern, die meinen moralisch oben auf zu sein, auch noch Freundlichkeit einfordern und selber sehr ausfallend und fast asozial werden, wenn das Thema nicht passt, Ich behalte mir da rechtliche Handlungen vor. Immer wieder antisemetische Handlungen muss ich nicht hinnehmen.
    An keiner Stelle habe ich JEMALS antisemitische Äußerungen oder Handlungen gemacht, weder hier im Forum noch sonst wo. Oder ist antisemetisch etwas, was ich nicht kenne? Da Du es nun das zweite Mal behauptest, wieder als Tatsachenbehauptung ohne einen Beweis dafür als Zitat zu liefern, melde ich diesen Beitrag, bevor Du hier Deine Agenda mir gegenüber ungestört fortsetzen kannst.

  5. #3845
    Zitat Zitat von Samuel1985 Beitrag anzeigen
    In meinen Augen ist es ein Fehler, den Klimawandel zu missbrauchen, um nun doch endlich auf diesem Wege hin einen Systemwechsel Richtung Sozialismus zu versuchen.
    Es gibt mehr als eine Alternative zur gegenwärtigen Form des Kapitalismus! Das ist nicht immer gleich Sozialismus. Schon mal Maja Göpel gelesen?

  6. #3846
    Zitat Zitat von Manitu Beitrag anzeigen
    Ich mach mir keine Sorgen um die Wirtschaft oder Vermögende, ich denke mehr an die Menschen dabei. Wenn alles zu schnell geht, wírd das viele überfordern. Ich glaube die Bekämpfung des Klimawandels wird die vielzitierte Spaltung weiter vorantreiben, gerade wenn dabei Ideologie oder Zwang ins Spiel kommen. Blöd dann, wenn es die herrschende Politik dann nicht mehr kapiert und ändern kann, wie ideologisiert sie längst sind. siehe 3. Reich, siehe DDR.
    Radikale Umwälzungen bringen immer Probleme mit sich gerade für einfache Leute, nicht für die Oberen.
    Diese konservative also ängstliche Einstellung vor Veränderungen ist weit verbreitet, besonders bei den Älteren. Sie können es sich erstens garnicht vorstellen, dass man auch anders wirtschaften und leben kann, so ganz ohne Kohlenstoff, zweitens ist man deshalb nicht bereit auch nur einen Cent in solche Veränderungen zu investieren.

    Die Konsequenzen des Weiter wie gehabt werden gern ignoriert.

    Dabei ist es bei der Ökologie genauso wie bei der Bildung, sie ist teuer, aber dort zu sparen ist noch viel teuerer und kostet nicht nur Geld.

  7. #3847
    Top-Fangirl Avatar von dedeli I.O.F.F. Team
    Ort: München
    Zitat Zitat von Samuel1985 Beitrag anzeigen
    Ich behalte mir da rechtliche Handlungen vor. Immer wieder antisemetische Handlungen muss ich nicht hinnehmen.
    Ich kann mich nicht erinnern, hier im Thread antisemitische Handlungen/Äußerungen gelesen zu haben. Bitte melde entsprechende Beiträge an das Moderationsteam. Wenn es solche Beiträge nicht gibt, dann unterlasse bitte solche Anschuldigungen.

  8. #3848
    Irgendjemand meinte neulich Trockenheit im Winter sei besonders schlimm. Passend dazu:

    Dürremonitor:
    Meteorologen warnen vor Dürre in Deutschland


    Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat vor einer beginnenden Dürre gewarnt. Weil es in den vergangenen beiden Jahren deutlich weniger geregnet hat, litten die Böden in weiten Teilen des Landes "dramatisch" unter Trockenheit, teilten die Meteorologinnen und Meteorologen des DWD mit. Der Wetterdienst berief sich dabei auf Daten des Dürremonitors des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ).
    "Der Trend zu stark meridional geprägten Wetterlagen mit nur vereinzelten, dann aber lokal heftigen Starkregenfällen im Sommerhalbjahr lässt für die besonders betroffenen Regionen auch 2020 Schlimmes befürchten", schreibt der DWD-Meteorologe Robert Hausen. Zwar habe sich der Oberboden nach dem niederschlagsreichen Oktober etwas erholt. Doch seien die unteren Bodenschichten bis 1,80 Meter Tiefe weiterhin sehr trocken.

  9. #3849
    zahm, aber direkt Avatar von Eggi I.O.F.F. Team
    Sehr interessanter Artikel:

    Zitat:
    Studie zur CO2-Abkehr - Klimaforscher setzen Finanzwelt unter Druck

    Grüne Investitionen, Abbau von Kohlesubventionen, Klimaschutz als soziale Norm: In einer Studie benennen Forscher sechs Kipppunkte, mit denen das Null-Emissionen-Ziel sprunghaft erreicht werden könnte. ....

    [Quelle]

  10. #3850
    Danke für den Link!

  11. #3851
    Zitat Zitat von Eggi Beitrag anzeigen
    Sehr interessanter Artikel:

    Zitat:
    Studie zur CO2-Abkehr - Klimaforscher setzen Finanzwelt unter Druck

    Grüne Investitionen, Abbau von Kohlesubventionen, Klimaschutz als soziale Norm: In einer Studie benennen Forscher sechs Kipppunkte, mit denen das Null-Emissionen-Ziel sprunghaft erreicht werden könnte. ....

    [Quelle]
    Naja, ich teile die Zweifel, die in den letzten Absätzen des Artikels geäußert werden

    Maria Daskalakis vom Institut für Volkswirtschaftslehre der Universität Kassel gibt zu bedenken, dass es eines fachübergreifenden Ansatzes bedürfe, um der Komplexität der Themenstellung gerecht zu werden. "Die Idee, es gäbe einige wenige soziale Kippelemente, mit denen das Ruder herumgerissen werden könnte, scheint mir hier nicht zielführend."
    Daskalakis empfiehlt außerdem einen vorsichtigen Umgang mit den Ergebnissen der Studie. Der Rücklauf bei der Expertenbefragung sei niedrig gewesen, zudem hätten vor allem europäische Experten geantwortet. "Es ist festzustellen, dass die Antworten der Befragten wohl sehr unterschiedlich waren", so Daskalakis. "Dies führt dazu, dass die identifizierten Maßnahmen dann teilweise von nur relativ wenigen Personen empfohlen wurden."

  12. #3852
    Klima im Wandel - Keiner stirbt für sich allein

    Während der Mensch noch debattiert, ist die Natur schon mittendrin: im Wandel durch den Klimawandel. Und die Folgen sieht man nicht nur in der Arktis, sondern auch direkt vor der Haustür.

  13. #3853
    chaos is a ladder Avatar von spector
    Ort: Düsseldorf
    Greta meinte in Davos, alle Investitionen in fossile Energien sollten jetzt, sofort, unverzüglich gestoppt werden. Nicht erst zb. 2021. Also schon dieses Jahr.
    Wie kann eine Bewegung sich ernst genommen fühlen, wenn sie so eine Unmöglichkeit fordert?
    Wo ist die Brückentechnologie zur Stromversorgung? Sie ist NOCH nicht da!

    Trump und Thunberg. Zwei Pole der Hybris.
    Bei Trump dachte ich, ich hör nicht recht. Er ist auf einem GLOBALEN Wirtschaftsforum und redet nur von sich und seinem Land. Jeweils in besten Tönen. Für den Wahlkampf hätte er auch Zuhause bleiben können. "Under my leadership, presidency, best ever, best ever recorded, best in american history".

    Aber auch Thunberg brachte nix Neues: "you did nothing, didn´t keep promises, nothing happened, burning. we, we, we, -- children, children, children."

    Okay, schalten wir ab heute, 22.01 2020 im thunbergschen Sinne alle Kohlekraftwerke aus. Oder spätestens Ende des Jahres. What happens next?
    Geändert von spector (22-01-2020 um 05:36 Uhr)

  14. #3854
    Zitat Zitat von Eggi Beitrag anzeigen
    Sehr interessanter Artikel:

    Zitat:
    Studie zur CO2-Abkehr - Klimaforscher setzen Finanzwelt unter Druck

    Grüne Investitionen, Abbau von Kohlesubventionen, Klimaschutz als soziale Norm: In einer Studie benennen Forscher sechs Kipppunkte, mit denen das Null-Emissionen-Ziel sprunghaft erreicht werden könnte. ....

    [Quelle]
    da tut sich interessantes!

    ich sehe aber durchaus konstruktive parallelen mit greta. sie sagt ja nicht, dass die konventionelle energieerzeugung gestoppt werden muss, sondern nur, dass die investition in weitere vermehrung nicht mehr stattfinden soll, damit hat man budget für nachhaltigeres.
    ohne investition wirds halt altern, und einschlafen.

    denn was der artikel schreibt, ist doch ziemlich krass. die sache mit den subventionen! kurz mal rein schauen bitte. ich denke nicht, dass das so allgemein klar gesehen wird, was da immer noch läuft.
    das kann man aber nur mit einer arbeitspolitik anpacken. sie muss teil einer modernen wirtschaftspolitik sein, die solidarische elemente bestärkt, genau wie sie umwelt- und klimabezogenen elemente stärken muss. das gehört exakt zusammen.


    trotzdem eine warnung.
    wenn solche wie blackrock daher kommen, klar dass die lunte riechen, dann müssen sich sowas auch wirklich kompetente leute anderer richtungen anschauen. von gemeinwohlökonomen bis varoufakis. es muss auf breiterer basis diskutiert und auch kritisiert werden, bis es passt.
    und noch eine fraktion:
    geht um tobin tax, trennbankensystem (glass steagall), und das geld realer zu machen. (die sache mit bretton woods und dem fiat geld, das zum pokern einlädt.)
    denn es ist der genetische code dieser finanzindustrie, der die guten vorsätze in die hölle umleitet.
    und wenn solche supermanager die klappe aufreissen, dann kann man nur kontern, na was ist jetzt mit den vorschlägen über die metaebene?
    blackrock bleiben heuchler, wenn sie nicht zugleich hohe derivatensteuer (besonders für shorts), abschottung der spekulationsbanken, und realere gelddeckung zum ziel erklären.
    wenn sie sich damit eben noch immer nicht der physischen wirtschaft als werkzeug unterordnen, sondern selbstzweck bleiben. wie der geldverleiher im mittelalterlichen drama.

    die idee der klugen interventionen mit viel impakt ist sehr positiv. damit kennen sich einige finanzleute auch hervorragend aus. ob sie zb "wurzeln" haben, bodenständige interessen an regionen und ihren bewohnern. da haben sie wahrscheinlich auch die besseren ideen, als die, die nur an die steuerparadiese denken.
    Das Netz hat keine Obergrenze.. Das Schöne: Im Netz ist jede Aussage wahr. -- Nur die Fragen, die im Prinzip unentscheidbar sind, können wir entscheiden. (Heinz von Foerster)
    http://www.antiquealive.com/Blogs/Ha...ean_House.html

  15. #3855
    chaos is a ladder Avatar von spector
    Ort: Düsseldorf
    Hmmm, was genau schlägt Greta also vor? Eine Alternative hätte ich schon gerne.

    Wenn man die Mehrheit der Stromversorgung JETZT UND SOFORT (Greta, Davos) ausschalten will, sollte man schon einen Plan B haben. Kernkraft geht auch nicht. Wind- und Solar ist noch zu schwach.

    Oder ist vordenken doch unbequemer als nachdenken?
    Geändert von spector (22-01-2020 um 05:45 Uhr)


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