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Ergebnis 31 bis 45 von 45
  1. #31
    Under the Fuchtel Avatar von RAPtile
    Ort: BY
    Zitat Zitat von rotwein Beitrag anzeigen
    Da sagst du was! Hamilton läßt sich feiern (ohne dem Gewinner des Rennens, nämlich Bottas, zu gratulieren) für seinen Weltmeistertitel.
    Ich wage zu behaupten, daß er den mit der alten Punkteregel nicht so einfach bekommen hätte. Da war es, bis auf die zwei oder drei Jahre der Ferraridominanz, viel knapper.

    Ich schau eigentlich nur noch aus Gewohnheit zu, weil ich halt gerne F1-Rennen gucke. Aber so richtige Spannung und Mitfiebern, das war einmal.


    Inzwischen werden die Rennen nur noch über Boxenstops, Boxentaktik und das Regelwerk gewonnen. Es gibt einfach nicht mehr viele Unvorhersehbarkeiten. Alle müssen dieselben Reifen fahren, alle mit dem Sprit auskommen, alle hören auf die Ingenieure des Boxenfunks ("paß auf die Reifen in Kurve X auf! Mach langsamer, wegen Spritverbrauch! Jetzt darfst du alles geben!"), statt einfach nur das fahrerische Können entscheiden zu lassen.
    So ist es bei mir auch.

    Dabei war ich früher jedes Jahr in Hockenheim - live.

    Heute kannst du dem Renningenieur das Gehalt des Fahrers geben. Der ist nur noch Marionette und muss die Taktik umsetzen., die Reifen schonen und Benzin sparen.

    Daher hat es für mich viel vom Reiz verloren, der einmal da war.
    Fick mich, wenn ich mich irre, aber wollten wir nicht knutschen?

  2. #32
    YNWA Avatar von reddevil
    Ort: am großen Strome
    also pantoffel hats wohl gefallen

    for your dreams be tossed and blown...



  3. #33
    ich fand aber auch,zu Schumis Zeiten war schon zu viel Regulierung vom Team - ich erinnere mich noch an den Spruch : "Let Michael pass for the campionship!" an Rubens Barrichello .

    Ich wünschte mir wieder Rennen mit Tankstops oder Rennen mit genau baugleichen Boliden, wo endlich vielleicht mal der beste Fahrer gewinnen würde.

  4. #34
    YNWA Avatar von reddevil
    Ort: am großen Strome
    aber es heisst doch Autorennen.



    for your dreams be tossed and blown...



  5. #35
    also so langweilig war dat Rennen nich, gabs 3 Driver mit Ham, Bottas un Max, die dat hätten gewinnen können

    die Roten sin wieder raus, weil der Speedvorteil dahin is

    richtig is aber, heutzug is F1 Laptop, nu gibbet ja wieder neui Regeln, da gehts wohl um Aerodynamik, also wird sich nichts großartig verändern

  6. #36
    Do it like Krause Avatar von Holgermat
    Ort: Olympia-Trainingslager
    Da hier das Thema alte Punkteregel aufgeworfen wird, hier die Top 3 2014-2018 mit 10, 6, 4, 3, 2, 1 Pkt.

    2014:

    Hamilton 136 Pkt.
    Rosberg 113 Pkt.
    Ricciardo 65 Pkt.

    2015:

    Hamilton 141 Pkt.
    Rosberg 113 Pkt.
    Vettel 86 Pkt.

    2016:

    Hamilton 136 Pkt.
    Rosberg 136 Pkt.
    Ricciardo 68 Pkt.

    2017:

    Hamilton 128 Pkt.
    Vettel 106 Pkt.
    Bottas 94 Pkt.

    2018:

    Hamilton 148 Pkt.
    Vettel 106 Pkt.
    Verstappen 78 Pkt.

    Soviel zu "Mit der alten Punkteregel wäre es spannender". HAM wäre inzwischen siebenfacher Weltmeister
    Zitat Zitat von M24Florian Beitrag anzeigen
    Norwegen ist halt nett

  7. #37
    Zitat Zitat von wcwberlyn Beitrag anzeigen
    ich fand aber auch,zu Schumis Zeiten war schon zu viel Regulierung vom Team - ich erinnere mich noch an den Spruch : "Let Michael pass for the campionship!" an Rubens Barrichello
    Das war ja was vollkommen anderes

    Zitat Zitat von Holgermat Beitrag anzeigen
    Da hier das Thema alte Punkteregel aufgeworfen wird, hier die Top 3 2014-2018 mit 10, 6, 4, 3, 2, 1 Pkt.

    Soviel zu "Mit der alten Punkteregel wäre es spannender".
    Hatte keiner so in der Form geschrieben

    Ich habe gerade mal geschaut, zu Schumis Zeiten gab es meistens 16-17 Rennen, wenn man heute mal den Durchschnitt hochrechnen würde, wäre er bestimmt auch weit über 100 Siege

    Ich mag diese neue Masse an Rennen überhaupt nicht, das verschiebt einfach alles in den Stats. Nächstes Jahr haben wir 22 Rennen Lass da mal Mercedes wieder so dominant sein und mind 50% -90% davon gewinnen

    Diese Saison hat Mercedes einer ca 74% Gewinnquote bei aktuell 14 Siegen aus 19 Rennen, 2 stehen noch offen, gewinnt man auch diese, wäre man bei 76,x% Ferrari kam 2002 und 2004 (Schumis Rekordsaison) auf ähnliche Werte....2 Saisons....

    Hier mal die ca % Aufteilung der Rennsiege des Weltmeisterteams im jeweiligen Jahr (Beide Fahrer!)

    2000: 58%
    2001: 52%
    2002: 88%
    2003: 50%
    2004: 83%
    --------------
    2005: Renault - 42% (Schumi hatte 6 Ausfälle in 19 Rennen - Hatte der Schinken nie)
    2006: Renault - 44%
    --------------
    2007: Ferrari - 52%
    2008: McLaren Mercedes1 - 33% (HAM 2. Saison - 5 Siege - mit 1 Punkt Vorspring WM geworden - 2007 mit einem Punkt Rückstand Vize in der 1. Saison)
    2009: Brawn-Mercedes - 47% (Buttons "illegales" Auto)
    --------------
    2010: Red Bull - 42%
    2011: Red Bull - 63%
    2012: Red Bull - 35%
    2013: Red Bull - 68%
    --------------
    2014: Mercedes - 79%
    2015: Mercedes - 84%
    2016: Mercedes - 90%
    2017: Mercedes - 60%
    2018: Mercedes - 52% (Bottas keinen Sieg - HAM 11 von 21)
    2019: Mercedes - aktuell 74%

    Wenn man sich die letzten Jahre so anschaut, sieht man eigentlich deutlich, wie schlecht die F1 geworden ist. Abgesehen von 2002, 2004, 2011, und 2013 waren all die Jahre davor die WM um 50% oder teilweise tiefer. 2016 war extrem, 90,47% der Siege an ein Team (19 von 21)

    2005 kam dann die erste echte "Racing"-Änderung. Man hatte nurnoch 1 Reifen zur Verfügung was den echten Racer wie Schumi halt schwer fiel. Von volle Pulle auf halbe Kraft quasi. Dazu geänderter Qualimodus am Anfang. Man hat wirklich sehr viel "getan" um die Dominanz zu brechen. (Motoränderung kamen auch noch, von 1 Woche auf 2)

    2014 kamen dann die V6 1.6 statt der 2.4 V8 Motoren.

    Die Ausfallquote von Ham und MSC sind auch total krass auseinander, Ham aktuell bei 9%, MSC hatte 21% (12 der 65 Ausfälle hier waren aber 2011 / 2012). Bei den Siegquote is HAM auch knapp 4-5% derzeit vorne.

    Letztendlich wird HAM rückblickend in 1-2 Jahrzehnten DER Rekordfahrer sein weil keiner mehr nachfragt oder sich die einzelnen Jahre anschaut aber wenn man sich eben seine Karriere mal anschaut, war da schon vieles extrem begünstigt, alleine das er in der 1. Saison fast WM wurde, in der 2. dann WM ist schon krass. Ebenso brauchte er keinerleit "Entwicklungsarbeit" leisten. Wenn sein Auto versagte (2009-2013) war auch er scheiße und half nicht wirklich. Klar der Mythos von Schumi und Ferrari wird sicherlich verklärt aber ich bin mir schon sicher, dass Schumi enorm viel geholfen hat in den 4 Jahren "Entwicklung" bevor man dann dominierte.

    Sowas fehlt beim Schinken komplett, er hatte es aus meiner Sicht, immer viel zu leicht......und ok, dass die ganzen anderen Teams seit 5 Jahren+ so kacke sind, kommt auch noch dazu...

    ---

    Ich würde mir wirklich wünschen, wenn die F1 wieder zurückkehrt zum Racingsport aber in Zeiten der Klima und Co2 Diskussion wird das nie wieder passieren, also weiterhin strategisches Rundenfahren wo Einstellungen, Reifentyp, Spriteinstellungen und sonstiges Gedöns den Sieg macht und der Fahrer eigentlich nurnoch drin sitzt (ja er macht mehr, ich weiß aber ihr wisst was ich meine)

    Wo ist der gute alte Sport, wo der gewinnt, der mehr Eier in der Hose hat? Gaspedal durch die Bodenplatte und sehen wer besser ist.....
    Geändert von Predni (04-11-2019 um 14:11 Uhr)

  8. #38
    Zitat Zitat von wcwberlyn Beitrag anzeigen
    Ich wünschte mir wieder Rennen mit Tankstops oder Rennen mit genau baugleichen Boliden, wo endlich vielleicht mal der beste Fahrer gewinnen würde.
    Tankstopps fänd ich auch gut, wird man aber aus Umweltgründen sicherlich nicht mehr einführen.

    Baugleiche Autos wird es in der Formel 1 nicht geben, da das keine Einheitsserie ist und sich die Serie gerade dadurch definiert. Ich kann den Gedanken dahinter verstehen, aber die Formel 1 ist eben auch ein Wettbewerb der besten Ingenieure, Designer, Aero-Spezialisten etc. Man macht man alles einheitlich fällt das weg. Einheitsserien hat man ja im Nachwuchsbereich.

    Zitat Zitat von Holgermat Beitrag anzeigen
    Soviel zu "Mit der alten Punkteregel wäre es spannender". HAM wäre inzwischen siebenfacher Weltmeister
    Wer hat denn etwas anderes behauptet? Das alte Punkteformat war einfach übersichtlicher. Man hatte damals die Punkte immer im Kopf und musste nicht ständig den Taschenrechner auspacken, um zu verstehen wer wann wie viele Punkte hat. Die Dominanz von Mercedes wird auch ein anderes Punkteformat nicht ändern.

    Aber das jetztige Punkteformat wurde 2010 eingeführt, als die drei neuen Teams dazu kamen und das Feld auf 24 Autos anwuchs. Da wir mittlerweile wieder nur mit 20 Autos fahren, könnte man dann auch das Punkteformat wieder ändern.

    @Predni, schöne Auflistung, danke

    Wie du schon erkannt hast hat der Schinken natürlich das Glück, dass er in einer Dekade fährt, in der die Zuverlässigkeit der Autos sehr hoch ist. Gerade die Motoren halten natürlich viel besser als noch in den 90ern und 2000ern, weshalb er so hohe Quoten hat. Wenn ich so darüber nachdenke, wie oft alleine Räikkönen 2005 technischbedingt sein Auto abstellen musste. Das wäre heute ja undenkbar. Lag aber auch daran, dass die Motoren bis Mitte der 00er weiterentwickelt werden durften.

    Ich tue mich schwer damit, zu sagen, dass Hamilton der Größte aller Zeiten ist. Ich finde Schumis Rekorde sind einfach einmalig. Schumi hatte bei Ferrari nur 2002 und 2004 ein überlegenes Auto, speziell 1994, 1995 und 2003 war es größtenteils seinem Talent zu verdanken, dass er den Titel geholt hat. Sowas hatte Hamilton tatsächlich nicht. Trotzdem ist Hamilton ein großer Könner, er macht praktisch keine Fehler und ich sehe ihn auf jeden Fall in der Top 5 und definitiv vor Alonso oder Räikkönen. Ist immer schwer zu vergleichen, weil die heutige Fahrergeneration ganz andere Dinge können muss als damals und umgekehrt.
    Geändert von desert (05-11-2019 um 10:50 Uhr)
    Bild:
    ausgeblendet

  9. #39
    Hamilton fehlt ein ein großer Gegner, den quasi alle WM Legenden vorher hatten. Senna vs Prost, Piquet vs Mansell, Schumacher vs Hill / Vlleneuve / Häkkinen / Alonso usw (oder man erinnere sich an die Jahrzehnte davor)

    Sowas fehlt seit einigen Jahren komplett, wen hat den Hamilton "gebattled"? Rosberg? Selbst Vettel mit seiner Art zähle ich Null dazu. Sowas fehlt einfach in seiner Vita. Er hat es einfach zu leicht.....und ja er ist ein guter Fahrer aber das aber....

  10. #40
    Mit dem aktuellen Punkteformat tat ich mich anfangs auch schwer, finde es aber mittlerweile besser und genauer. Wenn man nur die Top 6 bepunkten würde, sähe es nach den Top 3 Teams wie folgt aus:

    4. Mclaren 12
    5. Renault 7
    6. Toro Rosso 5 (alle aus Hockenheim)
    7. Racing Point 5
    8. Haas 1
    9. Alfa Romeo 0
    10. Williams 0

    Für die Mittelfeldteams würden aktuell nur dann Punkte abfallen, wenn mal jemand ein Auto der Topteams ausfällt (oder Gasly fährt).

    Hamilton hat es wirklich viel zu leicht. Seit 2014 holt er sich Titel um Titel ab, weil der Mercedes in den meisten Rennen überlegen ist. 2016 hatte er etwas Technikpech und Rosberg hat sich keine groben Schnitzer geleistet, sonst wäre Hamilton schon jetzt gleichauf mit Legende Schumi. 2018 war zumindest bis zur Halbzeit spannend, dann hats Vettel vergeigt und auch der Ferrari geriet in Rückstand. Diese Saison war es bereits nach wenigen Wochenenden klar. Bottas lässt man nicht gegen Hamilton fighten. Nächstes Jahr wird es auch nicht anders aussehen - klarer Titel für Hamilton im Mercedes.
    Geändert von crus` (05-11-2019 um 13:39 Uhr)
    MOBAF1 - Das Zuhause aller Formel 1-Fans - *Link zum Forum*

  11. #41
    Zitat Zitat von Predni Beitrag anzeigen
    Hamilton fehlt ein ein großer Gegner, den quasi alle WM Legenden vorher hatten. Senna vs Prost, Piquet vs Mansell, Schumacher vs Hill / Vlleneuve / Häkkinen / Alonso usw (oder man erinnere sich an die Jahrzehnte davor)

    Sowas fehlt seit einigen Jahren komplett, wen hat den Hamilton "gebattled"? Rosberg? Selbst Vettel mit seiner Art zähle ich Null dazu. Sowas fehlt einfach in seiner Vita. Er hat es einfach zu leicht.....und ja er ist ein guter Fahrer aber das aber....
    Im ersten Jahr als Rookie Alonso versägt, ist das nichts?
    Und fast Weltmeister geworden.

    Man könnte auch sagen Hamilton steht soweit über den anderen das er einfach keinen gleichwertigen Gegner hat

  12. #42
    "Versägt"? Beide hatten am Ende die gleichen Punkte und die gleiche Anzahl von Rennsiegen. Alonso war genauso neu im Team wie Hamilton.

  13. #43
    Das Hauptproblem ist aktuell, dass der Mercedes so überlegen ist. Wenn dann Hamilton drinsitzt, der mit der beste Fahrer ist, ist das Resultat klar. Würde man die Top 6 etwas durchmischen wäre es spannender:

    Mercedes: Vettel, Albon
    Ferrari: Verstappen, Bottas
    Red Bull: Hamilton, Leclerc
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  14. #44
    Zitat Zitat von Predni Beitrag anzeigen
    "Versägt"? Beide hatten am Ende die gleichen Punkte und die gleiche Anzahl von Rennsiegen. Alonso war genauso neu im Team wie Hamilton.
    Hamilton Rookie von 22 Jahren, Alonso Doppelweltmeister mit Erfahrung.
    Da schreibe ich versägt und nein, ich mag Hamilton nicht.

  15. #45
    Zitat Zitat von Predni Beitrag anzeigen
    Hamilton fehlt ein ein großer Gegner, den quasi alle WM Legenden vorher hatten. Senna vs Prost, Piquet vs Mansell, Schumacher vs Hill / Vlleneuve / Häkkinen / Alonso usw (oder man erinnere sich an die Jahrzehnte davor)

    Sowas fehlt seit einigen Jahren komplett, wen hat den Hamilton "gebattled"? Rosberg? Selbst Vettel mit seiner Art zähle ich Null dazu. Sowas fehlt einfach in seiner Vita. Er hat es einfach zu leicht.....und ja er ist ein guter Fahrer aber das aber....
    Hamilton kam als Rookie gegen einen amtierenden zweifachen Champion (der zuvor Schumacher besiegt hatte) in die Formel 1 und war auf Anhieb auf dem gleichen Level unterwegs., oft sogar schneller. Das gab es so selten. In der Art und Weise erinnerte es an Schumis Einstieg in die Formel 1.

    Alle dachten, dass Alonso einfach da weitermacht, wo er aufgehört hat. Aber Hamilton war eben nicht der Wasserträger, sondern hat sich seinen Status erkämpft. Alonsos Flucht zu Renault zeigt ja dann auch, dass Alonso damit wohl nicht gerechnet hatte.

    Im Nachhinein war Button vielleicht der einzige Teamkollege, der fast auf Augenhöhe fuhr. Nicht vom Speed her, aber von der Rennintelligenz. Aber auch hier hat Hamilton in den letzten Jahren unglaublich dazu gelernt.

    Dass Hamilton jahrelang im besten Auto fuhr hat er sich selbst erarbeitet. Mercedes hat das riesige Potenzial ja schnell erkannt.

    Hamilton fehlte ein gleichwertiger Teamkollege und die anderen Teams haben sich ja meistens selber geschlagen.
    Bild:
    ausgeblendet


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