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  1. #76
    chaos is a ladder Avatar von spector
    Ort: Düsseldorf
    Was mir an Killing Eve Staffel 3. sehr gefiel, war die Hervorhebung von Kim Bodnia. Da bin ich wohl ein Fanboy (Pusher, In China essen sie Hunde).

    Ansonsten könntet ihr in eurer Enttäuschung recht haben. Bereits in der zweiten Staffel fand ich die Separation von Eve und Villanelle dramaturgisch unglücklich. Die Antagonistinnen arbeiteten zum Schluß zusammen. Und dann - Peng -!

    Staffel 3 begann entsprechend wie Bobby Ewing unter der Dusche. Und man wusste nicht mehr, wessen Geschichte man erzählen wollte. Der Fiona Shaw-Strang (ich wiederhole: ewiges Sauregurkengesicht) bremste den Plot aus. Allerdings war für mich die Episode mit Oksana bei ihrer Familie ein Highlight in der Serienlandschaft.
    Geändert von spector (23-06-2020 um 02:35 Uhr)

  2. #77
    Spätzünder-Bewunderer <3 Avatar von MichiGer
    Zitat Zitat von christoph05 Beitrag anzeigen
    nach über 7 Monate Pause schaue ich Desperate Housewives weiter bin jetzt bei Staffle 6. Eigentlich hatte Staffel 5 ein perfektes Ende gehabt....
    die hab ich auch schon 2 Mal durch. Für mich eine der besten Dramedy-Serien, was die Zeichnung der Charakter betrifft:
    ich finde die SO perfekt besetzt. Viel gelacht und auch mal geweint.

    Was in Staffel 5 am Ende geschehen ist, das hab ich leider nicht mehr im Kopf.
    Für mich hätte die Serie eh noch weitergehen können, die Storys waren immernoch super zuletzt.

  3. #78
    Zitat Zitat von spector Beitrag anzeigen
    Allerdings war für mich die Episode mit Oksana bei ihrer Familie ein Highlight in der Serienlandschaft.
    Wegen der Gesangsnummer? Ansonsten war das doch vollkommen verschenkt. Das sah ja da alles noch nicht mal ansatzweise nach Russland aus. Es hatte auch keinerlei Einfluß auf den Rest der Handlung und von der unsinnigen...


    ... Tötung der Mutter gar nicht erst zu sprechen. Denkt Villanelle wirklich, die russischen Behörden werden nicht mißtraurisch, wenn da ein Waisenkind mit nem Batzen (ausländischem) Geld auftaucht? Woher überhaupt der Hass auf ihre Mutter? Nur, um am Ende der Folge ein schönes Feuerchen als Schauwert zu haben?!

    Ja, die Elton John Nummer war nett, aber mittlerweile hat ja fast jede Serie ihre Musicalszene.


  4. #79
    gerade die Russenszenen fand ich unnötig, albern und doof

    wie kann man so was toll finden?

  5. #80
    Bungt!! Avatar von starshine_vie
    Ort: Wien Wien nur Du allein
    Zitat Zitat von spector Beitrag anzeigen
    Was mir an Killing Eve Staffel 3. sehr gefiel, war die Hervorhebung von Kim Bodnia. Da bin ich wohl ein Fanboy (Pusher, In China essen sie Hunde).

    Ansonsten könntet ihr in eurer Enttäuschung recht haben. Bereits in der zweiten Staffel fand ich die Separation von Eve und Villanelle dramaturgisch unglücklich. Die Antagonistinnen arbeiteten zum Schluß zusammen. Und dann - Peng -!

    Staffel 3 begann entsprechend wie Bobby Ewing unter der Dusche. Und man wusste nicht mehr, wessen Geschichte man erzählen wollte. Der Fiona Shaw-Strang (ich wiederhole: ewiges Sauregurkengesicht) bremste den Plot aus. Allerdings war für mich die Episode mit Oksana bei ihrer Familie ein Highlight in der Serienlandschaft.
    Wo darf ich unterschreiben?

  6. #81
    Just the way you are Avatar von Couchgeflüster
    Ort: Wien
    Zitat Zitat von christoph05 Beitrag anzeigen
    nach über 7 Monate Pause schaue ich Desperate Housewives weiter bin jetzt bei Staffle 6. Eigentlich hatte Staffel 5 ein perfektes Ende gehabt....


    .... zu The Magicians Staffel 1 man muss sowas mögen un das an zuschauen und endet mitten im Cliffhanger Wann ich die 2 Staffel anschaue ist steht noch nicht fest erstmal sind andere Serien dran
    oh die serie - ich fand susan immer

  7. #82
    Zitat Zitat von Couchgeflüster Beitrag anzeigen
    oh die serie - ich fand susan immer
    Susan wäre bei mir im Ranking auf dem letzten Rang

    Team Gaby

    Habe die Serie auch letztens wieder angefangen und bin nun bei der Mitte der 7. Staffel.

    Hatte das gar nicht mehr so sehr auf dem Schirm, dass teilweise gute Rückbezüge zu den ersten Staffeln gemacht wurden.

  8. #83
    Spätzünder-Bewunderer <3 Avatar von MichiGer
    Zitat Zitat von BreakDown Beitrag anzeigen
    Susan wäre bei mir im Ranking auf dem letzten Rang

    Team Gaby

    Habe die Serie auch letztens wieder angefangen und bin nun bei der Mitte der 7. Staffel.

    Hatte das gar nicht mehr so sehr auf dem Schirm, dass teilweise gute Rückbezüge zu den ersten Staffeln gemacht wurden.
    die hat für mich wirklich nen Oscar dafür verdient.

  9. #84
    Bungt!! Avatar von starshine_vie
    Ort: Wien Wien nur Du allein
    Zitat Zitat von chining Beitrag anzeigen
    gerade die Russenszenen fand ich unnötig, albern und doof

    wie kann man so was toll finden?
    Du, das geht ganz einfach.

  10. #85
    Bungt!! Avatar von starshine_vie
    Ort: Wien Wien nur Du allein
    doppelt

  11. #86
    Ich schaue gerade Patriot
    die Idee des melancholischen, glücklosen Killers, der seine Taten als Singer-Songwriter in seinen Liedern verarbeitet und die überall zum Besten gibt finde ich großartig
    und wie er nach und nach seine flüchtigen "Bekannten" alle mit rein zieht
    Geändert von sedie (25-06-2020 um 19:06 Uhr)

  12. #87
    The Plot against America (Miniserie) (Sky)

    Würde ich Punkte vergeben, dann bekäme diese 6 teilige HBO Miniserie 2 von 5. Je einen für die tolle Ausstattung und das grandiose Schauspiel. Inhaltlich konnte mich diese alternative Historienserie (der Antisemit Charles Lindbergh wird statt Roosevelt US Präsident) nach dem Roman von Philip Roth nicht überzeugen. Viel zu zäh erzählt, wobei viele Szenen zusammenhanglos wirkten, als hätte man andere Szenen einfach weggelassen. So was wie Spannung kam erst in der letzten Folge auf, aber auch hier wurde dann die titelgebende Verschwörung viel zu schnell (und hauptsächlich aus dem Off) aufgelöst, ehe sie überhaupt richtig begonnen hat.


    Am Ende kehrt man dann mit der Wahl Roosevelts wieder von der alternativen zur realen Zeitlinie. Ob sich das Leben der amerikanischen Juden dadurch nun wirklich verbessert hat, sei dahingestellt. Der Antisemitismus und diejenigen, die ihn ausführen, verschwinden ja nicht, nur weil ein neuer Präsident gewählt wurde. Roosevelt wird in der Serie grundsätzlich Lichtgestalt erwähnt (was er im Vergleich zu Lindbergh vielleicht sogar war), aber auch unter ihm als Präsident (und weit davor und danach) gab es Antisemitismus. Von Eleanor Roosevelt sind diverse antisemitische Statements bekannt: https://jewishstandard.timesofisrael...-and-the-jews/

    Auch bei der Aufnahme jüdischer Flüchtlinge aus Deutschland vertrat Roosevelt eine starre Haltung. Das bekannteste Beispiel ist hier das Schiff "St. Louis": https://www.welt.de/geschichte/zweit...nge-machen.htm

    Die ersten 5 Folgen hätten also auch unter einem Präsident Roosevelt spielen und einfach die Geschichte der Familie Levyn (= Roth) in den frühen 40er Jahren erzählen können: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschi...chenkriegszeit



    Hatte mir irgendwie mehr erwartet.

  13. #88
    Zitat Zitat von sedie Beitrag anzeigen
    Ich schaue gerade Patriot
    die Idee des melancholischen, glücklosen Killers, der seine Taten als Singer-Songwriter in seinen Liedern verarbeitet und die überall zum Besten gibt finde ich großartig
    und wie er nach und nach seine flüchtigen "Bekannten" alle mit rein zieht
    Leider nur 2 Staffeln. Aber 2 tolle Staffeln!

  14. #89

  15. #90
    Zitat Zitat von chining Beitrag anzeigen
    wo läuft das?
    Amazon Prime


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