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  1. #541
    Zitat Zitat von Don Caramba Beitrag anzeigen
    Vermutlich sind das jetzt Präventivmassnahmen gegen die geistig-kulturelle Verödung der Bevölkerung im Lockdown. Nur mit der Heute-Show und uralten Tatort-Schinken ist die nicht aufzuhalten.
    Einen Versuch ist es wert. Falls noch jemand weiß, was ein Buch ist und nicht nur auf sein dösiges Handydisplay starrt.


    Zitat Zitat von cobrita Beitrag anzeigen
    Sorry, ich versteh Deutschland nicht (mehr). Ihr habt Zahlen, da träumt Italien von und doch ist so ziemlich alles geschlossen.
    Hier schrammen wir wieder an Inzidenz 200 ran und weder Einzelhandel noch Friseure sind geschlossen. (In den roten Zonen sollen letztere aber jetzt wirklich zumachen müssen.)
    Das ist doch ganz einfach. Hier ist alles dicht, damit wir nicht wieder solche Zahlen bekommen wir Italien derzeit (und viele andere auch, ganz zu schweigen von Tschechien... ). Und angesichts der B 1.1.7-Variante müssen wir ja eigentlich noch viel vorsichtiger sein als vorher.

    Zugleich hat man aber jetzt doch allmählich begriffen, wo die Gefahren vor allem lauern. Das finde ich enorm wichtig. Und man kommt immer besser dahinter, was risikoreich ist und wie man die Risiken reduzieren kann. Der Einzelhandel gehört generell nicht zu den größten Risikosituationen; aber mit begrenzter Kundenzahl und verstärkter Hygiene sollte die Öffnung allmählich möglich sein.

    Was ich nicht weiß, ist, ob das Anprobieren von Kleidung z.B. ein höheres Risiko birgt. Wenn es stimmt, dass für eine Ansteckung mit der britischen Mutante schon eine geringere Viruslast ausreicht, könnte es doch sein, dass beim Anprobieren Infizierte genügend Viren an einem Hemd/einer Bluse hinterlassen, damit sich der/die nächste ansteckt, der/die das Teil anprobiert.

    Aber ich wüsste nicht, wieso das Risiko in einem Kaufhaus z.B. in der Haushaltswarenabteilung größer sein sollte als im Lebensmittelhandel. Da ist die Kundenfrequenz doch erfahrungsgemäß deutlich geringer.

    Dagegen ist Innengastronomie eben immer noch mit einem wesentlich höheren Risiko behaftet - und nicht lebenswichtig (für alle außer den Gastronomen... ).


    Zitat Zitat von Elaine Beitrag anzeigen
    Hier in Sachsen nicht. Wir hatten kein „click and collect“ und es fühlt sich gerade wie Öffnungsorgie an.

    Buchladen!
    Gartenmarkt!
    Baumarkt!
    Friseur!


    Man wundert sich ja zum Teil, wo Online-Handel nicht funktioniert. Ich habe in den letzten Monaten mehrfach versucht, online Produkte bei Galeria Kaufhof zu bestellen, die ich sonst auch dort kaufe. Es hat nur ein einziges Mal geklappt. Bei etlichen Waren kam die Meldung, dass diese Produkt nicht online verfügbar sei - z.B. bei Kosmetik! Da frage ich mich schon, was das Problem ist? Bei etlichen Versendern kann ich das Zeug bestellen, von Amazon ganz zu schweigen, und habe es in zwei Tagen da. Und ausgerechnet die schwer angeschlagene Kaufhauskette kriegt's nicht auf die Reihe? Müssten die nicht, um sich zu retten, jetzt alles daran setzen, ihren Online-Bereich in Schwung bringen? Dann könnten sie doch Amazon wenigstens ein Stück weit die Stirn bieten.

    Ich bedaure sehr, dass so viele Einzelhändler und auch die Kaufhäuser unter der Online-Konkurrenz leiden, aber gerade diese Großen müssten das doch in solchen Zeiten als zweites Standbein nutzen.
    Hört auf Karl!

  2. #542
    Top-Fangirl Avatar von dedeli I.O.F.F. Team
    Ort: München
    Zitat Zitat von Kinka Beitrag anzeigen
    Und auch hier gibt es wie bei den Virologen die Experten und die anderen Experten, wie gestern in der NDR Sendung Visite. Ab min 2 geht es um die Ansteckungsgefahr im Freien.

    https://www.ndr.de/fernsehen/sendung...site19502.html
    Worin sich die Experten einig sind, ist allerdings, dass das Ansteckungsrisiko draußen wesentlich geringer ist als drinnen. Dauer-Lockdown wird nicht mehr funktionieren und ob sich die Menschen nochmal bei steigenden Zahlen an schärfere Maßnahmen halten werden, ist fraglich. Daher wäre es sinnvoll, soviel wie möglich draußen stattfinden zu lassen und va draußen zu lockern, denn sonst treffen sich die Leute halt heimlich drinnen und man verliert die Bevölkerung noch mehr als aktuell. Wenn sie sich draussen "legal" treffen können, dann werden vielleicht einzeln Infektionen stattfinden, aber sicher immer noch bedeutend weniger als drinnen. Da jetzt der Frühling kommt, geht das auch nochmal eher als in den Wintermonaten.

  3. #543
    Zitat Zitat von Richer Beitrag anzeigen
    Sind sie aber zum großen Teil auch selber schuld Anstatt mal alle an einem strang zu ziehen, macht jeder was er will.

    Und das schürrt den Unmut der bevölkerung. Daher kommt auch keine Ruhe rein.
    Ich nehme mal wohlwollend an, (fast) jeder macht, was er für richtig hält. Und das ist im Grundsatz nicht zu kritisieren.

    Wenn alle an einem Strang ziehen, bringt das überhaupt nichts, wenn es der falsche Strang ist, oder wenn sie in die falsche Richtung ziehen.

  4. #544
    Zitat Zitat von chatte03 Beitrag anzeigen

    Zugleich hat man aber jetzt doch allmählich begriffen, wo die Gefahren vor allem lauern. Das finde ich enorm wichtig. Und man kommt immer besser dahinter, was risikoreich ist und wie man die Risiken reduzieren kann.
    Hat man das?
    Woran machst Du das fest?

    Es wird immer noch undifferenziert alles draußen und drinnen geschlossen und Zoos kommen in der Öffnungsplänen irgendwo hinter ferner liefen.
    Sport mit Abstand im Freien mit mehreren Menschen ist weiterhin nicht erlaubt.
    Drinnen und draußen dürfen sich immer gleich wenige Menschen treffen.

    Für kritische Innenraumbegegnungen wie Schulen und ÖPNV gibt es weiterhin keine Konzepte.

    Aerosol Untersuchungen zum tatsächlichen Ansteckungsrisiko finden keine Wiederspiegelungen bei Öffnungen/SChließungen.

    Also ich würde den Stand in etwa gleich beschreiben wie im Juni 2020.

  5. #545
    *329* Avatar von suboptimal
    Ort: Ein Schritt vor Belgien
    Zitat Zitat von maxine Beitrag anzeigen
    Wenn der Lockdown aufgehoben wird und wir planlos in die dritte Welle schlittern, bringt auch niemandem was.
    Nenn mich naiv, aber ich bin davon ausgegangen, dass - nachdem schon der ganze Sommer verschlafen wurde - der jetzt schon 4 Monate dauernde Lockdown dazu genutzt würde, Strategien, Konzepte und Pläne zu erarbeiten, wie dieser Zustand mit möglichst geringen Schäden nach und nach wieder aufgehoben werden könnte. Tatsächlich ist es aber wohl so, dass die 4 Monate dazu genutzt wurden, um ... ja, um was?
    Tschüß 2020 - und danke für nix! Hallo 2021 - ich hoffe, Du machst es besser du scheinst genauso so ein Arsch wie 2020 zu werden.

  6. #546
    Das Konzept ist, durchhalten bis der Impfstoff ausreichend vorhanden ist, und gut dabei auszusehen. Es sind ja bald Wahlen.


  7. #547
    *329* Avatar von suboptimal
    Ort: Ein Schritt vor Belgien
    Zitat Zitat von Giftnudel Beitrag anzeigen
    Die Menschen haben ja nicht nur Hin- und Rückweg zu bewältigen, innerhalb des Zentrums haben sie auch nochmal eine Aufenthaltsdauer von ca. einer Std. Da wird ja vom Impfarzt erstmal die gesamte Anamnese erhoben. Damit, dass es anfangs holprig laufen würde hatte ich gerechnet, aber nicht mit einem Dauerdilemma und dass ganze Gruppen einfach vergessen werden. Der Sohn leiht sich jetzt ein Auto und fährt den Vater hin. Die Möglichkeit hat aber nicht jeder.
    Ist das bei Euch tatsächlich so? Meine Schwiegereltern wurden am Montag geimpft, sie hatten Impftermine im Abstand von gut 10 Minuten. Beide waren nach ca. 10-15 Minuten geimpft. Und dabei mussten die Formulare nochmals ausgedruckt werden, da hier beim Anschreiben die Straße falsch abgetragen war. Ohne das wäre es sicher noch ein paar Minuten schneller gegangen. Dann noch etwas warten, ob direkte Impfreaktionen auftreten, und schon waren sie wieder raus. Mewhr als 20-25 Minuten hat das bei keinem der beiden gedauert.
    Tschüß 2020 - und danke für nix! Hallo 2021 - ich hoffe, Du machst es besser du scheinst genauso so ein Arsch wie 2020 zu werden.

  8. #548
    don't look back in anger. Avatar von Gilles
    Ort: LU
    Zitat Zitat von suboptimal Beitrag anzeigen
    Nenn mich naiv, aber ich bin davon ausgegangen, dass - nachdem schon der ganze Sommer verschlafen wurde - der jetzt schon 4 Monate dauernde Lockdown dazu genutzt würde, Strategien, Konzepte und Pläne zu erarbeiten, wie dieser Zustand mit möglichst geringen Schäden nach und nach wieder aufgehoben werden könnte. Tatsächlich ist es aber wohl so, dass die 4 Monate dazu genutzt wurden, um ... ja, um was?
    Um Auszuschlafen
    Bild:
    ausgeblendet

    Jeder tritt auch mal versehentlich daneben, Der Trick ist immer die Balance zwischen Nehmen und Geben
    "Karma“
    - Casper -

  9. #549
    Zitat Zitat von Ryan Beitrag anzeigen


    https://orf.at/#/stories/3203595/

    Ein Sechstel aller Schüler in Österreich denkt schon an Selbstmord.
    Ich dachte, in Österreich seien die Schulen längst wieder geöffnet?


    Zitat Zitat von Heloise Beitrag anzeigen
    Das ist ja noch eine Sache, aber Zoos, Botanische Gärten bzw. überhaupt solche Außenanlagen (mit Eintritt) werden auf eine Stufe mit Museen und Galerien gestellt.

    Gerade bei wärmeren Temperaturen möchte man wieder raus, aber die Orte bei denen man zahlen muss, sind geschlossen und die, die frei zugänglich sind, werden mit einem "Verweilverbot" gelegt.

    Seit wann ist frische Luft eigentlich auch "böse" geworden? Letztes Jahr zur selben Zeit war der Optimismus mit "es verlagert sich mehr nach draußen" begründet. Mittlerweile ist "nach draußen verlagern" ziemlich schwierig geworden
    In Berlin sind Zoo und Tierpark sowie mehrere andere große Parks (Botanischer Garten, Britzer Garten, Gärten der Welt in Marzahn u.a.) während des 2. Lockdowns durchgängig geöffnet geblieben. Und all die grünen Freiräume ohne Eintritt (wie der Tiergarten, das Tempelhofer Feld, der Grunewald und andere) sowieso. Also Auslauf für die Berliner gab's genug. Das finde ich auch richtig und wichtig. Nur die Tier- und Pflanzenhäuser sind derzeit geschlossen.

    Warum andere Bundesländer bzw. Kommunen das nicht auch so handhaben, verstehe ich auch nicht.
    Hört auf Karl!

  10. #550
    Nikotinfrei Avatar von Kinka
    Ort: ...auf ner Insel
    Zitat Zitat von dedeli Beitrag anzeigen
    Worin sich die Experten einig sind, ist allerdings, dass das Ansteckungsrisiko draußen wesentlich geringer ist als drinnen. Dauer-Lockdown wird nicht mehr funktionieren und ob sich die Menschen nochmal bei steigenden Zahlen an schärfere Maßnahmen halten werden, ist fraglich. Daher wäre es sinnvoll, soviel wie möglich draußen stattfinden zu lassen und va draußen zu lockern, denn sonst treffen sich die Leute halt heimlich drinnen und man verliert die Bevölkerung noch mehr als aktuell. Wenn sie sich draussen "legal" treffen können, dann werden vielleicht einzeln Infektionen stattfinden, aber sicher immer noch bedeutend weniger als drinnen. Da jetzt der Frühling kommt, geht das auch nochmal eher als in den Wintermonaten.
    Das draußen das Ansteckungsrisiko wesentlich geringer ist, dass seh ich auch so. Aber zwischen fast unmöglich bis eben doch son bisschen in unterschiedlichen Situationen, ist auch hier wieder ein breites Feld, finde ich. Wie auch in vielen anderen Bereichen, wo so langsam ja ein bisschen Licht ins Dunkel kommt, welche Bereiche mit welchem Anteil am Infektionsgeschehen teilnehmen. Ich denke eben, je mehr wir darüber wissen, je mehr gibt es die Möglichkeiten das Ansteckungsrisiko jedes Einzelnen zu beurteilen und vielleicht danach zu handeln und ich persönlich würde mir natürlich wünschen, dass die Eigenverantwortung jedes Einzelnen so hoch wäre, dass wir diese ganze Maßnahmen und Regelungen nicht brauchen würden.

    Und ja ich hoffe auch, dass die Menschen wieder mehr rauskönnen, weil es die Gefahr natürlich enorm minimieren würde.

  11. #551
    *329* Avatar von suboptimal
    Ort: Ein Schritt vor Belgien
    Zitat Zitat von Premiere0815 Beitrag anzeigen
    Das Konzept ist, durchhalten bis der Impfstoff ausreichend vorhanden ist, und gut dabei auszusehen. Es sind ja bald Wahlen.
    Ja, scheint so. Alles andere ist egal: 12 Milliarden Kosten pro Monat, Zigtausende pleite gehende Geschäfte und Restaurants, zigtausende Jugendliche, die bildungstechnisch abgehängt und nie wieder eingefangen werden können. Und dabei trotzdem zehntausende Tote in den Hochrisikogruppen, die durch einen größeren Schutz und schnellere Tests zumindest zu einem guten Teil hätten verhindert werden können.
    Tschüß 2020 - und danke für nix! Hallo 2021 - ich hoffe, Du machst es besser du scheinst genauso so ein Arsch wie 2020 zu werden.

  12. #552
    Top-Fangirl Avatar von dedeli I.O.F.F. Team
    Ort: München
    Zitat Zitat von suboptimal Beitrag anzeigen
    Ist das bei Euch tatsächlich so? Meine Schwiegereltern wurden am Montag geimpft, sie hatten Impftermine im Abstand von gut 10 Minuten. Beide waren nach ca. 10-15 Minuten geimpft. Und dabei mussten die Formulare nochmals ausgedruckt werden, da hier beim Anschreiben die Straße falsch abgetragen war. Ohne das wäre es sicher noch ein paar Minuten schneller gegangen. Dann noch etwas warten, ob direkte Impfreaktionen auftreten, und schon waren sie wieder raus. Mewhr als 20-25 Minuten hat das bei keinem der beiden gedauert.
    Eine Bekannte von mir (medizinisches Personal, Impfgruppe 1) hatte einen Impftermin im Impfzentrum München vor kurzem. Wartezeit war trotz Termin über 1 Stunde und die Wege innerhalb dieses riesigen Impfzentrums sind auch weit (Messegelände), zusätzlich müssen auch viele Menschen erstmal quer durch München, es liegt im Osten von München. Ihr haben die vielen alten Leute dort sehr leid getan.

  13. #553
    Zitat Zitat von Lilith79 Beitrag anzeigen
    Hat man das?
    Woran machst Du das fest?

    Es wird immer noch undifferenziert alles draußen und drinnen geschlossen und Zoos kommen in der Öffnungsplänen irgendwo hinter ferner liefen.
    Sport mit Abstand im Freien mit mehreren Menschen ist weiterhin nicht erlaubt.
    Drinnen und draußen dürfen sich immer gleich wenige Menschen treffen.

    Für kritische Innenraumbegegnungen wie Schulen und ÖPNV gibt es weiterhin keine Konzepte.

    Aerosol Untersuchungen zum tatsächlichen Ansteckungsrisiko finden keine Wiederspiegelungen bei Öffnungen/SChließungen.

    Also ich würde den Stand in etwa gleich beschreiben wie im Juni 2020.
    Es wurden ja in den letzten Tagen mehrfach die Untersuchungsergebnisse der TU Berlin zu den Infektionsrisiken hier zitiert (müsste ich jetzt suchen, aber Du hast es bestimmt auch gelesen). Das hat man sich zwar schon ungefähr so denken können, aber z.B. wo man den ÖPNV einsortieren sollte, war ja bis dahin nicht so klar. Jetzt weiß man mehr darüber.

    Was in der Tat aber noch fehlt, ist eine klare Reaktion der Politik darauf. Bei offensichtlichen Risikoszenarien (wie Schulen und Innengastronomie) hätte man schon letzten Sommer reagieren können und müssen - mit wesentlich besseren Hygienekonzepten und Luftreinigern etc., und natürlich mit mehr Tests.

    Das hat man verschlafen. Aber JETZT müsste man das wenigstens schleunigst umsetzen. Ich höre und lese immer nur: Öffnen oder nicht öffnen?! Dabei müsste die Frage eigentlich heißen: Öffnen ja - aber wie? Welche Bedingungen müssen wir in welchen Situationen schaffen, um so schnell wie möglich alles wieder öffnen zu können und die Risiken dennoch so gering wie möglich zu halten? (Okay, Ausnahme vielleicht vorerst noch bei Großveranstaltungen >1000 Personen.)

    Diese Diskussion vermisse ich bisher. Und vor allem eine konkrete Planung dafür, wie das aussehen sollte.
    Hört auf Karl!

  14. #554
    Top-Fangirl Avatar von dedeli I.O.F.F. Team
    Ort: München
    Zitat Zitat von Premiere0815 Beitrag anzeigen
    Das Konzept ist, durchhalten bis der Impfstoff ausreichend vorhanden ist, und gut dabei auszusehen. Es sind ja bald Wahlen.
    Jo, ich nannte es ja hier schon öfter Prinzip Hoffnung und Aussitzen. Nachdem das Impfen aber eher schleppend vorangeht, kriegt das Prinzip Aussitzen zunehmend Risse, weil nochmal 4 Monate Dauer-Lockdown nicht funktionieren wird, also wird jetzt zumindest teilweise aus meiner Sicht willkürlich und weiterhin völlig ohne ausreichende Konzepte geöffnet. Also nur noch Prinzip Hoffnung . Ich fürchte ja schon länger, dass wir mit voller Wucht in die dritte Welle rauschen....

  15. #555
    Member Avatar von ewa
    Ort: Region Zürich
    Zitat Zitat von Nightfall78 Beitrag anzeigen
    Da muss ich dir sogar mal zustimmen. Noch weniger Sinn als Maske im Freien macht nur noch, Maske im Freien zu tragen, wenn man alleine auf einer Wiese liegt oder auf einer Bank sitzt.
    Wenn da aber eh ein Verweilverbot gilt, dann wirst du mit oder ohne Maske zur Kasse gebeten


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